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Kleingartenverein

"Nord" e.V. Dresden

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"Dresdner Gartenfreunde" e.V.

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Herbstanfang 2018

 

Auf der Nordhalbkugel ist am 1. September 2018

meteorologischer (kalendarischer) Herbstanfang.

 

Die Weltorganisation für Meteorologie (World Meteorological Organization - WMO), eine Unterorganisation der UNO, hat die meteorologischen Jahreszeiten eingeführt, die jeweils genau drei Monate lang sind und mit dem ersten Tag des Monats beginnen, in dem der astronomische Beginn der Jahreszeit liegt.

Der Herbst umfasst September, Oktober und November.

Für ein solches Vorgehen sprechen vor allem statistische Gründe: Daten lassen sich besser vergleichen, wenn der Beginn der Jahreszeiten jeweils auf den Ersten eines Monats fällt.

 

Was ist der astronomische Herbstanfang ?

 

Astronomisch wird der Herbstanfang, wie auch der Frühlingsanfang, durch die sogenannte Tag-und-Nachtgleiche bzw. das Äquinoktium festgelegt. Dabei handelt es sich um die zwei Tage im Jahr, an denen Tag und Nacht gleich lang sind.

 

Der Zeitpunkt der Sekundär-Tag-und-Nacht-Gleiche ist nicht immer an demselben Tag – der kalendarische Herbstanfang kann also variieren. Meistens liegt der kalendarische bzw. astronomische Herbstanfang auf dem 22. September oder auf dem 23. September. In diesem Jahr beginnt der Herbst am:

 

23. September 2018 um 03:54 Uhr MESZ

 

Was ist der phänologische Herbstanfang ?

 

Die dritte Art, den Herbstanfang zu bestimmen, ist die phänologische Methode. Man unterteilt grundsätzlich in Pflanzen-Phänomene und Tier-Phänomene. Das bedeutet: der Beginn des Herbst wird durch Beobachtung der Natur bzw. der Phänomene, die sich in der Natur beobachten lassen ermittelt.

 

Phänologisch wird der Herbst in Mitteleuropa in die folgenden drei Phasen unterteilt:

 

Frühherbst

Blühbeginn der Herbstzeitlose, einsetzende Reife von Schwarzem Holunder, Kornelkirschen und Haselnuss, Ernte von Birnen und Zwetschgen

 

Vollherbst

Viele Bäume verfärben ihr Laub, unter anderem Eiche, Esche, Rosskastanie, Rotbuche, und „Wilder Wein“. Kastanien und Eicheln fallen vom Baum.

 

Spätherbst

Viele Bäume verlieren ihr Laub, das Wintergetreide geht auf

 

Der Phänologische Herbstanfang hängt also vom Wetter und vom Mikroklima der Umgebung ab. Es kann dementsprechend regional unterschiedlich ausfallen – je nach geografischer Länge und Breite, je nach Höhe, je nach Mikroklima. Häufig findet der Phänologische Herbstanfang beispielsweise in Städten etwas später statt, als auf dem Lande – im Süden später, als im Norden – und in den Tälern später, als auf den Bergen.

Hier geht's zu einigen Videos aus unserem Vereinsleben

Hier gibt es Wissenswertes über Wetter- und Bauernregeln

Bauernnweisheiten

Oktober rauh, Januar flau.

Hält der Oktober das Laub, wirbelt zu Weihnachten Staub.

Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter hinterdrein.

Ist der Oktober kalt, so macht er für's nächste Jahr dem Raupenfraß halt.

Zu Ende Oktober Regen, bringt ein fruchtbar Jahr zuwegen.

Fällt im Oktober das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell'.

Nichts kann mehr vor Raupen schützen, als Okobereis in Pfützen.

Im Oktober der Nebel viel, bringt der Winter Flockenspiel.

Wenn die Bäume zweimal blühn, wird sich der Winter bis zum Mai hinziehn.

Sternzeichen

 

Die Sternzeichen geben angeblich viel preis: Sie verraten Talente, markante Eigenschaften, berufliche Vorlieben, wie wir mit Geld umgehen und natürlich auch Geheimnisse unseres Liebeslebens. Die Astrologie verrät, was wir über uns selbst noch nicht wussten und soll dazu beitragen, andere zu verstehen.

 

Schon mal amüsiert ?

Doch erst etwas Theorie:

 

Tierkreiszeichen sind die Symbolbilder, die den einzelnen Abschnitten des Tierkreises zugeordnet sind. Seit der Antike wurde dabei die Ekliptik in zwölf gleiche Sektoren geteilt: die bis heute bekannten und gebräuchlichen Tierkreiszeichen, die sich an den Eckpunkten im Jahreskreis ausrichten, also der Frühlings-tagundnachtgleiche, der Sommersonnenwende, der Herbst-tagundnachtgleiche und der Wintersonnenwende. Als Tierkreis wird eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik bezeichnet, innerhalb derer die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und Planeten verlaufen. Die Mittellinie der unsichtbaren großen Straße des Himmels nannten die Griechen die Ekliptik, weil in ihr die Eklipsen, die Sonnen- und Mondfinsternisse, stattfinden. Die Ekliptik dient als Messkreis für die Positionsbestimmung der Gestirne und der astrologischen Schnittpunkte.

Die Sonne "wandert" in ihrem Jahreslauf durch alle 12 Tierkreiszeichen und bleibt ca. ein Monat in jedem Zeichen. Jedem Tierkreiszeichen werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben.

Die Praxis beschränkte sich auf den Geburtstag als Grundlage (Kalenderdeutung).

Die Kalenderdeutung wird vermischt mit Volksaberglauben und Brauchtum und stellt eine vereinfachte, oberflächliche Laien- und Unterhaltungsastrologie dar. Die Kalenderdeutung hat mit Beschreibungen der Persönlichkeitsmerkmale, Berufe, Partner-schaften und Lebensabschnitte für jeden Geschmack etwas dabei.

Sternzeichen Waage (24. September bis 23. Oktober)

 

Taktvolle Aktionen

 

Im Handeln sind die besonnenen Waagen oft sehr zögerlich, denn sie können Entscheidungen besser für andere als für sich selbst treffen. Das liegt daran, dass sie auf keinen Fall anecken oder rücksichtslos sein wollen! So lassen sie anderen gern den Vortritt und schauen dann selbst in die Röhre. Sie sind nicht der Typ Mensch, der auf den Tisch haut, denn sie meiden Konflikte wie die Pest. Lieber ziehen sie sich charmant und vage aus der Affäre. Aufgrund ihrer Durchsetzungsschwäche sind sie häufig auf die Sympathie anderer angewiesen. Schwere Arbeit umgehen sie geschickt.

 

Einfach angenehm

 

Waagen sind vom Element Luft geprägt, das macht sie kontaktfreudig, freundlich, höflich und geistig sehr interessiert. Sie suchen die angenehme und stilvolle Zerstreuung, schätzen eine weltgewandte Offenheit und intellektuelles Niveau. Sie verstehen es, Menschen zusammenzubringen und Frieden zu stiften, scheuen aber alles, was laut, derbe und hässlich ist, weshalb man sie auch für oberflächlich halten könnte. Sie gehen das Leben beschwingt und mit Leichtigkeit an, sind fair, kompromissbereit und zugewandt, bleiben aber dabei immer ein wenig unverbindlich.

 

Gepflegte Unterhaltung

 

Die kontaktfreudigen und redseligen Waagen sind sehr unternehmungslustig und gern unter Menschen. Sie sind charmante und unterhaltsame Plauderer und Vermittler. Im Smalltalk fühlen sie sich ganz zu Hause, da sie die Höhen und Tiefen lieber anderen überlassen. Mit ihrer freundlichen, zuvorkommenden und höflichen Art wirken sie ausgleichend und harmonisierend auf ihre Umgebung, bleiben aber innerlich immer unabhängig. Sie laufen Gefahr, ihre Gefühle zu verdrängen, da sie so rücksichtsvoll sind und sich nicht gern streiten. Als Freunde sind sie fair und gerecht!

Sohn fragt den Vater:

 

"Papa, was ist eigentlich ein Alkoholiker?"

Vater:

"Siehst Du die 4 Bäume da? Ein Alkoholiker sieht da 8 Bäume."

Sohn: "Aber da stehen nur 2 .... "

 

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"Weshalb tragen sie denn einen Kopfverband?" wird ein Kleingärtner von seinem Nachbarn gefragt.

 

"Mich hat eine Wespe gestochen."

 

"Und deshalb verbinden sie sich gleich den ganzen Kopf?"

 

"Meine Frau hat sie mit dem Spaten erschlagen!"

 

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Weisheiten:

Der Bauer muß seinen Pflug selber führen, wenn es gedeihen soll.

Wer einen guten Nachbar hat, braucht keinen Zaun.

Wussten Sie schon ?

Meteorologische

Singularitäten:

 

Als meteorologische Singularitäten werden Wetterlagen bezeichnet, die häufig zu einer bestimmten Zeit im Jahr vorkommen.

Dazu gehören etwa die "Eisheiligen"‚ die "Schafskälte", die "Hundstage", der "Altweibersommer" oder das "Weihnachtstauwetter".

 

Übersicht über alle Singularitäten des Jahres

 

 

7.- 9. Januar

Kälteeinbruch

 

17.- 20. Januar

Kälteeinbruch (Hochwinter)

 

9. Februar

Warmluftvorstoß

 

16. Februar

Kaltlufteinbruch

(Spätwinter)

 

25. März

Kälteeinbruch (Märzwinter)

 

22. April

Warmluftphase (Mittfrühling)

 

25.- 27. April

kühle Witterung

 

11.- 15. Mai

Eisheilige

 

15.- 20. Mai Warmluftvorstoß (Spätfrühling)

 

21.- 23.Mai

Kälterückfall nach Warmluftzufuhr (noch Eisheilige)

 

3.- 10. Jun

Warmluftperiode (Frühsommer)

 

11.- 20. Juni

kühle Witterung (Schafskälte)

 

EndeJuni

Temperaturrückgang nach kurzer Erwärmung

 

9.- 14. Juli

erste Hochsommerperiode

 

22./23. Juli

kühlere Witterung

 

Ende Juli / Anfang August

2. Hochsommerperiode (Hundstage)

 

Anfang September

warme Witterung

 

10./11. September

zweite Wärmephase

 

Mitte September

kühlere Witterung

 

ab EndeSeptember

Altweibersommer

 

Mitte Oktober

kühle Witterung

 

Mitte November Wärmerückfall (Martini-Sommer)

 

AnfangDezember

Kälteperiode

 

MitteDezember

Kälteperiode nach vorangegangener Milderung

 

24.-28. Dezember

Weihnachtstauwetter

 

Ende Dezember

Kälteeinbruch zum Jahreswechsel

 

Quelle: Wikipedia / Singularitäten

 Gesundheit im Garten

Gartenarbeit liegt im Trend, sogar bei den Jüngeren und sogar in den Städten. Mediziner freuen sich über die neue Lust am Pflanzen, Pflegen und Ernten,

denn Körper, Geist und Seele profitieren davon in vielfältiger Weise.

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Mit der Pflanzenpflege schult man noch weitere, der Gesundheit dienliche Fähigkeiten: Indem man lernt, sich dem Tempo der Natur anzupassen, wird man geduldiger. Pflanzen lassen sich nicht beliebig pushen. Auch wenn man am Gras zieht, wächst es nicht schneller. Womöglich inspiriert das allmähliche Wachstum der Pflanzen, das eigene Tempo zu drosseln? Nicht kontrollierbare Gegebenheiten wie das Wetter fordern die Gärtner dazu auf, Veränderungen hinzunehmen, flexibler zu werden.

Und Menschen, die sich vielleicht gerade in einer Krise befinden, sich entwurzelt fühlen, gewinnen durch das Buddeln in der Erde Boden unter den Füßen. Und speziell ältere Menschen stärkt die Tatsache, (wieder) eine Aufgabe zu haben. Von den verschiedenen seelischen Vorteilen profitiert man übrigens auch, wenn der heimeigene Kleingarten sich auf einen Quadratmeter Balkon beschränkt, auf dem man Rosenstöckchen pflegt oder Küchenkräuter zieht.

Nicht zuletzt bereichert die Beschäftigung im Garten das soziale Leben der Hobbygärtner: Die Menschen sind im Freien wesentlich gesprächiger und zugänglicher als drinnen, wo man eher bemüht ist, eine gewisse Fasson zu wahren. Wer sich draußen betätigt, hat außerdem ein wirkungsvolles Ventil, um Spannungen abzubauen und sich im wahrsten Sinne des Wortes „Luft zu verschaffen“.

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