Krimskrams

Kleingartenverein

"Nord" e.V. Dresden

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"Dresdner Gartenfreunde" e.V.

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Kleingartenverein "Nord" e.V.

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Winteranfang 2020


Kalendarischer (Metrologischer) Winteranfang


Auf der Nordhalbkugel ist am 01. Dezember 2016 meteorologischer Winterbeginn.

Jahreszeiten beginnen aus meteorologischer Sicht immer am ersten Tag eines Monats. Demnach zählen die Monate Dezember, Januar und Februar zur winterlichen Jahreszeit. In der Zeit vor Erfindung des Computers ließen sich so Statistiken einfacher erstellen.


Der Winteranfang kann entweder astronomisch, meteorologisch oder phänologisch bestimmt werden.


Der Winter wird auch kalte Jahreszeit genannt. Er bringt Schnee, Frost und Eis und ist thematisch eng mit dem Weihnachtsfest und etlichen Bauernregeln verbunden. Kinder freuen sich auf Schlittenfahren und Schneeballschlachten. Auch das Rollen und Formen von größeren Schneekugeln, die zu Schneemännern aufgetürmt werden, ist sehr beliebt.

Die Bäume haben zum meteorologischen Winteranfang bereits ihr Laub verloren und prägen ein kahles Landschaftsbild. Auch Tiere haben sich an das kalte Winterklima angepasst. Einheimische Waldtiere, wie zum Beispiel Igel und Siebenschläfer, halten Winterschlaf, um ihre Kräfte zu sparen. Zugvögel verlassen die Nordhalbkugel und machen sich auf einen langen Weg nach Süden. Reptilien, Amphibien und Fische verfallen in eine Winterstarre, also einen komaähnlichen Zustand, der nur durch das Ansteigen der Temperaturen wieder beendet werden kann. Andere Tiere, wie etwa das Eichhörnchen, legen im Sommer Nahrungsvorräte an, damit sie im Winter versorgt sind.


Astronomischer Winteranfang


Am 21. Dezember 2016 ist astronomischer Winteranfang. Der Winter markiert in den gemäßigten Zonen die kälteste Zeit des Jahres.


Als Folge der klimatischen Umstellung gibt es häufig Frost, auch Schnee kann fallen und längere Zeit in Form einer Schneedecke liegen bleiben.


Wie im Sommer gibt es auch im Winter alte Bräuche, die teilweise überlebt haben oder wiederbelebt wurden: zum Beispiel die Sonnenwende als Weihnachten, Alban Arthuan (keltisch), Julfest (nordisch/germanisch), Karneval/Fastnacht/Fasching, Maskenball, Winterverbrennung und Perchtenlauf.


Der astronomische Winter beginnt, wenn die scheinbare geozentrische Länge der Sonne 270° beträgt. Dies ist der Zeitpunkt der Winter-Sonnenwende. Er fällt bis auf wenige Minuten mit dem Zeitpunkt zusammen, in dem die Sonne ihre größte südliche Deklination und damit ihre südlichste Stellung auf der Himmelskugel erreicht.


Winteranfang 2020: 21. Dezember, 14.30 Uhr.


Phänologischer Winteranfang


Der phänologische Winterbeginn ist an kein festes Datum gebunden. Die Phänologie erfasst den Jahreslauf nach periodisch wiederkehrenden Erscheinungen wie dem Entwicklungsstand der Pflanzen. Als Winter gilt die Zeit vom Ende der Feldarbeiten bis zum Beginn der Schneeglöckchenblüte.


Er bezeichnet die Periode zwischen Ende der Vegetationszeit und der Haselblüte. Winterbeginn ist meist Ende November / Anfang Dezember mit dem Auflaufen des Winterweizens und endet Mitte /Ende Februar.



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Bauernnweisheiten

Im Januar viel Regen und wenig Schnee, tut Saaten, Wiesen und Bäumen weh.

Braut der Januar Nebel gar, wird das Frühjahr naß führwahr.

Wirft der Maulwurf seine Hügel neu, währt der Winter bis zum Mai.

Wieviel Regentropfen ein Januar, soviel Schneeflocken im Mai.

Der Januar muß krachen, soll der Frühling lachen.

Ist der Januar kalt und weiß, kommt der Frühling ohne Eis.

Läßt der Januar Wasser fallen, lässt der Lenz es gefrieren.

Sternzeichen


Die Sternzeichen geben angeblich viel preis: Sie verraten Talente, markante Eigenschaften, berufliche Vorlieben, wie wir mit Geld umgehen und natürlich auch Geheimnisse unseres Liebeslebens. Die Astrologie verrät, was wir über uns selbst noch nicht wussten und soll dazu beitragen, andere zu verstehen.


Schon mal amüsiert ?

Doch erst etwas Theorie:


Tierkreiszeichen sind die Symbolbilder, die den einzelnen Abschnitten des Tierkreises zugeordnet sind. Seit der Antike wurde dabei die Ekliptik in zwölf gleiche Sektoren geteilt: die bis heute bekannten und gebräuchlichen Tierkreiszeichen, die sich an den Eckpunkten im Jahreskreis ausrichten, also der Frühlings-tagundnachtgleiche, der Sommersonnenwende, der Herbst-tagundnachtgleiche und der Wintersonnenwende. Als Tierkreis wird eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik bezeichnet, innerhalb derer die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und Planeten verlaufen. Die Mittellinie der unsichtbaren großen Straße des Himmels nannten die Griechen die Ekliptik, weil in ihr die Eklipsen, die Sonnen- und Mondfinsternisse, stattfinden. Die Ekliptik dient als Messkreis für die Positionsbestimmung der Gestirne und der astrologischen Schnittpunkte.

Die Sonne "wandert" in ihrem Jahreslauf durch alle 12 Tierkreiszeichen und bleibt ca. ein Monat in jedem Zeichen. Jedem Tierkreiszeichen werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben.

Die Praxis beschränkte sich auf den Geburtstag als Grundlage (Kalenderdeutung).

Die Kalenderdeutung wird vermischt mit Volksaberglauben und Brauchtum und stellt eine vereinfachte, oberflächliche Laien- und Unterhaltungsastrologie dar. Die Kalenderdeutung hat mit Beschreibungen der Persönlichkeitsmerkmale, Berufe, Partner-schaften und Lebensabschnitte für jeden Geschmack etwas dabei.

Sternzeichen Steinbock (22. Dezember bis 20. Januar)


Weniger ist mehr


Im Grunde genommen sind die zuverlässigen und verantwortungs- bewussten Steinböcke gesellschaftliche Streber, die auf Recht und Ordnung Wert legen und es im Leben zu etwas bringen wollen. Sie halten sich zwar oft unbemerkt im Hintergrund auf, aber mit bodenständigem Ehrgeiz und tüchtigem Geschäftssinn arbeiten sie sich unermüdlich nach oben und geben nicht auf, bis sie ihr Werk vollendet haben. Sie sind Meister der Selbstdisziplin und strahlen eine souveräne und gelassene Ruhe aus, die Respekt gebietet. Von klaren Strukturen, Tradition und Besonnenheit halten sie viel.


Greifbare Ergebnisse zählen


Wenn die pflichtbewussten Steinböcke sich einmal zu etwas entschlossen haben, lassen sie nicht locker, bis die Aufgabe gründlich und zu ihrer Zufriedenheit erledigt ist. Mit ihrem nüchternen und praktischem Blick für das Machbare und ihrer großen Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und keine Mühen zu scheuen, haben sie viel Erfolg. Sie handeln fleißig, genau, ausdauernd und zuverlässig. Pfusch gibt es bei ihnen nicht! Gefahr: Ihre Neigung zu freudlosem Dienst nach Vorschrift, permanentem Leistungsdruck, sowie ihre Angst vor Konkurrenz und Neuerungen machen sie anfällig für Burn-Out!


Standhaft wie eine Festung


Die reservierten Steinböcke sind gute Beobachter und haben ein scharfes und objektives Wahrnehmungsvermögen. Sie überstürzen nichts, sondern prüfen gründlich, ob es sich lohnt, ihre Kraft und ihre Aufmerksamkeit in etwas zu investieren. Sie sind standhaft, nüchtern und realistisch, können aber auch träge werden und zu Pessimismus, Melancholie oder Depressionen neigen. Manchmal wirken sie sehr verschlossen und unzugänglich. Sie sollten darauf achten, ihre Gefühle und ihre kindliche und verspielte Seite nicht zu sehr zu unterdrücken, sonst laufen sie Gefahr, zu verbittern.

Chef zur Stellvertreter:

„Behandle die Information unbedingt als ‚streng vertraulich’ !

Ich möchte, dass es wirklich jeder erfährt.“


Der Kleingärtner hat eine Grube ausgehoben und fragt seinen Nachbarn:

"Wo soll ich denn nun mit Haufen Erde hin?"
Der Nachbar:

"Grab halt ein Loch und schaufle sie hinein."


Der Kleingärtner zum Nachbarn:
"Auf was kaust du denn da ständig herum?"
"Auf Apfelkernen."
"Und wozu soll das gut sein?"
"Es fördert die Intelligenz."
"Aha, kannst du mir auch ein paar geben?"
"Gerne. Vier Stück kosten acht Euro."
Der Nachbar zahlt und bekommt die Kerne.
Nach einer Weile des Kauens meint er:
"Für acht Euro hätte ich mir aber jede Menge Äpfel kaufen können!"
"Siehst du, die Kerne wirken schon!"

Weisheiten:

Der Bauer muß seinen Pflug selber führen, wenn es gedeihen soll.

Ein Garten entsteht nicht dadurch,

dass man im Schatten sitzt.

Wer einen guten Nachbar hat, braucht keinen Zaun.

Meteorologische

Singularitäten:


Als meteorologische Singularitäten werden Wetterlagen bezeichnet, die häufig zu einer bestimmten Zeit im Jahr vorkommen.

Dazu gehören etwa die "Eisheiligen"‚ die "Schafskälte", die "Hundstage", der "Altweibersommer" oder das "Weihnachtstauwetter".


Übersicht über alle Singularitäten des Jahres



7.- 9. Januar

Kälteeinbruch


17.- 20. Januar

Kälteeinbruch (Hochwinter)


9. Februar

Warmluftvorstoß


16. Februar

Kaltlufteinbruch

(Spätwinter)


25. März

Kälteeinbruch (Märzwinter)


22. April

Warmluftphase (Mittfrühling)


25.- 27. April

kühle Witterung


11.- 15. Mai

Eisheilige


15.- 20. Mai Warmluftvorstoß (Spätfrühling)


21.- 23.Mai

Kälterückfall nach Warmluftzufuhr (noch Eisheilige)


3.- 10. Jun

Warmluftperiode (Frühsommer)


11.- 20. Juni

kühle Witterung (Schafskälte)


EndeJuni

Temperaturrückgang nach kurzer Erwärmung


9.- 14. Juli

erste Hochsommerperiode


22./23. Juli

kühlere Witterung


Ende Juli / Anfang August

2. Hochsommerperiode (Hundstage)


Anfang September

warme Witterung


10./11. September

zweite Wärmephase


Mitte September

kühlere Witterung


ab EndeSeptember

Altweibersommer


Mitte Oktober

kühle Witterung


Mitte November Wärmerückfall (Martini-Sommer)


AnfangDezember

Kälteperiode


MitteDezember

Kälteperiode nach vorangegangener Milderung


24.-28. Dezember

Weihnachtstauwetter


Ende Dezember

Kälteeinbruch zum Jahreswechsel


Quelle: Wikipedia / Singularitäten

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 Gesundheit im   Garten

Gartenarbeit liegt im Trend, sogar bei den Jüngeren und sogar in den Städten. Mediziner freuen sich über die neue Lust am Pflanzen, Pflegen und Ernten,

denn Körper, Geist und Seele profitieren davon in vielfältiger Weise.

Mit der Pflanzenpflege schult man noch weitere, der Gesundheit dienliche Fähigkeiten: Indem man lernt, sich dem Tempo der Natur anzupassen, wird man geduldiger. Pflanzen lassen sich nicht beliebig pushen. Auch wenn man am Gras zieht, wächst es nicht schneller. Womöglich inspiriert das allmähliche Wachstum der Pflanzen, das eigene Tempo zu drosseln? Nicht kontrollierbare Gegebenheiten wie das Wetter fordern die Gärtner dazu auf, Veränderungen hinzunehmen, flexibler zu werden.

Und Menschen, die sich vielleicht gerade in einer Krise befinden, sich entwurzelt fühlen, gewinnen durch das Buddeln in der Erde Boden unter den Füßen. Und speziell ältere Menschen stärkt die Tatsache, (wieder) eine Aufgabe zu haben. Von den verschiedenen seelischen Vorteilen profitiert man übrigens auch, wenn der heimeigene Kleingarten sich auf einen Quadratmeter Balkon beschränkt, auf dem man Rosenstöckchen pflegt oder Küchenkräuter zieht.

Nicht zuletzt bereichert die Beschäftigung im Garten das soziale Leben der Hobbygärtner: Die Menschen sind im Freien wesentlich gesprächiger und zugänglicher als drinnen, wo man eher bemüht ist, eine gewisse Fasson zu wahren. Wer sich draußen betätigt, hat außerdem ein wirkungsvolles Ventil, um Spannungen abzubauen und sich im wahrsten Sinne des Wortes „Luft zu verschaffen“.

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