Krimskrams


Sommeranfang 2024


Astronomischer Sommerbeginn


Der astronomische Sommerbeginn richtet sich nach dem Stand der Sonne auf ihrer Umlaufbahn um die Erde. Steht die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, in etwa auf 23 Grad Nord (23°26'16" N), hat sie den nördlichen Wendekreis erreicht.
Bis zu diesem Wendekreis bewegt sich die Sonne die gesamte erste Jahreshälfte über täglich ein Stück weiter nach Norden, was wir durch längere Tage oder auch durch einen höheren Sonnenstand am Himmel beobachten können. Auf diesem Wendekreis gibt es genau einen Ort bzw. Punkt, wo die Sonne Punkt um 12 Uhr Ortszeit genau senkrecht über der Erde steht.
Das tritt 2024 an 20.Juni ein, dem längsten Tag des Jahres.
Danach macht sich die Sonne nun wieder auf den Weg in Richtung Äquator, welchen sie am 22. September um 14:43 Uhr (Herbstanfang) überschreitet. Die Tage werden also ab 21. Juni wieder kürzer.


Meteorologischer Sommerbeginn


Die Meteorologen sind schon seit dem 1. Juni auf Sommer eingestellt.
Dies hat allerdings nur Arbeit vereinfachende Gründe. Für die
Auswertung von Wetter- oder Klimadaten und die Erstellung von
Statistiken ist es, insbesondere im Computerzeitalter, angenehmer und
auch einfacher, volle Monate zu betrachten. Daher wurden die Monate
Juni, Juli und August aus meteorologischer Sicht als Sommer
definiert.


Phänologischer Frühlingsanfang


Phänologisch unterteilt sich der Sommer in den Frühsommer, den Hochsommer und den Spätsommer. Die Marker der Phasen für diese Jahreszeiten sind:

* Beginn des phänologischen Frühsommers: Blüte des Schwarzen                Holunders und Blüte der Robinie
* Beginn des phänologischen Hochsommers:Blüte der Sommer-Linde und    Fruchtreife der Roten Johannisbeere
* Beginn des phänologischen Spätsommers: Fruchtreife früher                      Apfelsorten  und der Eberesche

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Bauernnweisheiten

Im Juli muß vor Hitze braten, was im September soll geraten.

Im Juli warmer Sonnenschein, macht alle Früchte reif und fein.

Ein tüchtiges Juligewitter ist gut für Winzer und Schnitter.

Was der Juli verbricht, rettet der September nicht.

Was du an einem Tag versäumest im Juli, das schaffen im August zehn Tage nicht herbei.

Juli recht heiß, lohnt sich Mühe und Schweiß.

Wer im Juli sich regen tut, sorget für den Winter gut.

Sternzeichen


Die Sternzeichen geben angeblich viel preis: Sie verraten Talente, markante Eigenschaften, berufliche Vorlieben, wie wir mit Geld umgehen und natürlich auch Geheimnisse unseres Liebeslebens. Die Astrologie verrät, was wir über uns selbst noch nicht wussten und soll dazu beitragen, andere zu verstehen.


Schon mal amüsiert ?

Doch erst etwas Theorie:


Tierkreiszeichen sind die Symbolbilder, die den einzelnen Abschnitten des Tierkreises zugeordnet sind. Seit der Antike wurde dabei die Ekliptik in zwölf gleiche Sektoren geteilt: die bis heute bekannten und gebräuchlichen Tierkreiszeichen, die sich an den Eckpunkten im Jahreskreis ausrichten, also der Frühlings-tagundnachtgleiche, der Sommersonnenwende, der Herbst-tagundnachtgleiche und der Wintersonnenwende. Als Tierkreis wird eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik bezeichnet, innerhalb derer die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und Planeten verlaufen. Die Mittellinie der unsichtbaren großen Straße des Himmels nannten die Griechen die Ekliptik, weil in ihr die Eklipsen, die Sonnen- und Mondfinsternisse, stattfinden. Die Ekliptik dient als Messkreis für die Positionsbestimmung der Gestirne und der astrologischen Schnittpunkte.

Die Sonne "wandert" in ihrem Jahreslauf durch alle 12 Tierkreiszeichen und bleibt ca. ein Monat in jedem Zeichen. Jedem Tierkreiszeichen werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben.

Die Praxis beschränkte sich auf den Geburtstag als Grundlage (Kalenderdeutung).

Die Kalenderdeutung wird vermischt mit Volksaberglauben und Brauchtum und stellt eine vereinfachte, oberflächliche Laien- und Unterhaltungsastrologie dar. Die Kalenderdeutung hat mit Beschreibungen der Persönlichkeitsmerkmale, Berufe, Partner-schaften und Lebensabschnitte für jeden Geschmack etwas dabei.

Sternzeichen Krebs (22. Juni bis 22. Juli)


Politik der Gefühle


Krebse leben in der Welt der Gefühle: Sie sind mit sich im Einklang, wenn sie auf ihren Bauch hören und nach ihrem Instinkt handeln. Ihr Zugang zur Welt der inneren Bilder der Seele verleiht ihnen eine sehr schöpferische Fantasie und ein großes Einfühlungsvermögen. So sind Krebse besonders sensibel, aber ihr zartes Wesen macht sie auch scheu. Vertraute Menschen geben dem Krebs Geborgenheit und Schutz - und auch sie selbst sind Schwächeren gegenüber hilfsbereit und fürsorglich. Ihre Verbundenheit zur Heimat und Familie ist ausgeprägt, aber sie sind auch sehr ehrgeizig - gut so, denn sonst würden sie nur ungern das Nest verlassen!


Soziale Ader


Das Handeln der Krebse ist stark vom Unbewussten und vom Instinkt gelenkt - aber auch vom Ehrgeiz! Wenn Krebse etwas wirklich wollen, können sie eine erstaunliche Zähigkeit an den Tag legen. Dabei gehen sie nie geradeaus auf ihr Ziel zu, sondern erreichen es indirekt, eben vom Gefühl beeinflusst. Es kann auch sein, dass sie auf den richtigen Moment warten, bevor sie zur Tat schreiten. Wenn sie sich nicht sicher sind, werden sie zaghaft und ziehen sich lieber zurück. Angriff oder Auseinandersetzungen vermeiden sie lieber. In jedem Fall handeln Krebse sozial, hilfsbereit und fürsorglich.


Verträumte Sensibelchen


Auch wenn viele Krebse es gern verbergen - besonders die männlichen: Ihr Temperament ist extrem stimmungsabhängig, um nicht zu sagen launisch. Da sie immer aus dem Gefühl heraus reagieren, sind sie sehr subjektiv, was manche auch als zickig bezeichnen. Sie sind ganz darauf ausgerichtet, emotionale Bande zu knüpfen und Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Um nicht verletzt zu werden, können sie anfangs etwas kühl wirken, aber hinter der harten Schale liegt ein sehr weicher und beeinflussbarer Kern. Krebse haben eine sehr kindliche Seite, die sie aber nur zeigen, wenn sie sich sicher fühlen.

Chef zur Stellvertreter:

„Behandle die Information unbedingt als ‚streng vertraulich’ !

Ich möchte, dass es wirklich jeder erfährt.“


Meint ein Gärtner zum anderen: "Es heißt ja, dass es den Pflanzen gut tut, wenn man ab und zu mit ihnen spricht." "Okay," erwidert sein Kollege, "dann gehe ich nach hinten und beleidige das Unkraut!"


"Bio-Garten" ist als modernes Schlagwort in aller Munde.
Was aber soll ein Garten sonst sein wenn nicht biologisch ?

- Physikalisch ? - Mathematisch ?
- Erotisch ?
- Politisch ? - Astronomisch ?
- Archäologisch ? - Homosexuell ? - Divers ? .......


"Eine Wüste ist etwas, wo überhaupt nichts wächst", erzählt der Lehrer den
Kindern. "Paul, kannst du mir eine Wüste sagen ?"
"Klar, der Schrebergarten meines Vaters!"


Ein Stadtgärtner gräbt ein Loch, ein anderer schaufelt das Loch wieder zu.
Kommt ein Passant vorbei und frägt nach dem Sinn der Graberei.
Sagt der eine: "Wir pflanzen einen Baum. Aber derjenige, der den Baum reinstellt ist heute krank

Weisheiten:

Der Bauer muß seinen Pflug selber führen, wenn es gedeihen soll.

Ein Garten entsteht nicht dadurch,

dass man im Schatten sitzt.

Wer einen guten Nachbar hat, braucht keinen Zaun.

Meteorologische

Singularitäten:


Als meteorologische Singularitäten werden Wetterlagen bezeichnet, die häufig zu einer bestimmten Zeit im Jahr vorkommen.

Dazu gehören etwa die "Eisheiligen"‚ die "Schafskälte", die "Hundstage", der "Altweibersommer" oder das "Weihnachtstauwetter".


Übersicht über alle Singularitäten des Jahres



7.- 9. Januar

Kälteeinbruch


17.- 20. Januar

Kälteeinbruch (Hochwinter)


9. Februar

Warmluftvorstoß


16. Februar

Kaltlufteinbruch

(Spätwinter)


25. März

Kälteeinbruch (Märzwinter)


22. April

Warmluftphase (Mittfrühling)


25.- 27. April

kühle Witterung


11.- 15. Mai

Eisheilige


15.- 20. Mai Warmluftvorstoß (Spätfrühling)


21.- 23.Mai

Kälterückfall nach Warmluftzufuhr (noch Eisheilige)


3.- 10. Jun

Warmluftperiode (Frühsommer)


11.- 20. Juni

kühle Witterung (Schafskälte)


EndeJuni

Temperaturrückgang nach kurzer Erwärmung


9.- 14. Juli

erste Hochsommerperiode


22./23. Juli

kühlere Witterung


Ende Juli / Anfang August

2. Hochsommerperiode (Hundstage)


Anfang September

warme Witterung


10./11. September

zweite Wärmephase


Mitte September

kühlere Witterung


ab EndeSeptember

Altweibersommer


Mitte Oktober

kühle Witterung


Mitte November Wärmerückfall (Martini-Sommer)


AnfangDezember

Kälteperiode


MitteDezember

Kälteperiode nach vorangegangener Milderung


24.-28. Dezember

Weihnachtstauwetter


Ende Dezember

Kälteeinbruch zum Jahreswechsel


Quelle: Wikipedia / Singularitäten

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 Gesundheit im   Garten

Gartenarbeit liegt im Trend, sogar bei den Jüngeren und sogar in den Städten. Mediziner freuen sich über die neue Lust am Pflanzen, Pflegen und Ernten,

denn Körper, Geist und Seele profitieren davon in vielfältiger Weise.

Mit der Pflanzenpflege schult man noch weitere, der Gesundheit dienliche Fähigkeiten: Indem man lernt, sich dem Tempo der Natur anzupassen, wird man geduldiger. Pflanzen lassen sich nicht beliebig pushen. Auch wenn man am Gras zieht, wächst es nicht schneller. Womöglich inspiriert das allmähliche Wachstum der Pflanzen, das eigene Tempo zu drosseln? Nicht kontrollierbare Gegebenheiten wie das Wetter fordern die Gärtner dazu auf, Veränderungen hinzunehmen, flexibler zu werden.

Und Menschen, die sich vielleicht gerade in einer Krise befinden, sich entwurzelt fühlen, gewinnen durch das Buddeln in der Erde Boden unter den Füßen. Und speziell ältere Menschen stärkt die Tatsache, (wieder) eine Aufgabe zu haben. Von den verschiedenen seelischen Vorteilen profitiert man übrigens auch, wenn der heimeigene Kleingarten sich auf einen Quadratmeter Balkon beschränkt, auf dem man Rosenstöckchen pflegt oder Küchenkräuter zieht.

Nicht zuletzt bereichert die Beschäftigung im Garten das soziale Leben der Hobbygärtner: Die Menschen sind im Freien wesentlich gesprächiger und zugänglicher als drinnen, wo man eher bemüht ist, eine gewisse Fasson zu wahren. Wer sich draußen betätigt, hat außerdem ein wirkungsvolles Ventil, um Spannungen abzubauen und sich im wahrsten Sinne des Wortes „Luft zu verschaffen“.