Krimskrams

Die Weltorganisation für Meteorologie (World Meteorological Organization - WMO), eine Unterorganisation der UNO, hat die meteorologischen Jahreszeiten eingeführt, die jeweils genau drei Monate lang sind und mit dem ersten Tag des Monats beginnen, in dem der astronomische Beginn der Jahreszeit liegt.


Frühlingsanfang 2022


Der Frühling umfasst März, April und Mai. Für ein solches Vorgehen sprechen vor allem statistische Gründe: Daten lassen sich besser vergleichen, wenn der Beginn der Jahreszeiten jeweils auf den Ersten eines Monats fällt.


Was ist der astronomische Frühlingsanfang?

Neben dem meteorologischen Frühlingsanfang gibt es den astronomischen (kalendarischen), der über den Sonnenstand definiert ist. Die Sonne steht in diesem Jahr am 20. März senkrecht über dem Äquator. Weil Tag und Nacht gleich lang sind, spricht man zum kalendarischen oder astronomischen Frühlingsanfang auch von der Tagundnachtgleiche.


Die astronomische Erklärung für die Bestimmung des Frühlingsbeginns gilt als deutlich komplizierter. Es geht dabei konkret um die erste Tag-und-Nacht-Gleiche des Jahres. Dieses Phänomen wird auch als Primär-Äquinoktium beschrieben. Merken muss man sich die doch recht komplizierte Herleitung allerdings nicht, denn der Frühlingsanfang verschiebt sich auch bei dieser Art der Bestimmung kaum. Der Frühlingsanfang fällt diesesn Jahr auf folgenden Tag:


20. März 2022 um 16.33 Uh


An welchem Tag genau der Frühlingsanfang ist, hängt von zwei weiteren Faktoren ab: Der Zeitzone und der Art des Jahres. In einem Schaltjahr findet der Frühlingsbeginn meist einen Tag später statt. In Deutschland bedeutet das konkret, dass der astronomische Frühlingsanfang in Schaltjahren meist auf den 21.März fällt. In allen anderen Jahren fällt der Frühlingsanfang auf den 20. März. Ab der sogenannten Eastern Standard Time (eine der Zeitzonen der USA) und weiter östlich findet der Frühlingsanfang aus astronomischer Sicht immer am 19. beziehungsweise in Schaltjahren am 20. März statt.


Was ist der phänologische Frühlingsanfang?


Der phänologische Frühling beginnt an keinem festen Datum. Die Phänologie erfasst den Jahreslauf nach periodisch wiederkehrenden Erscheinungen wie dem Entwicklungsstand der Pflanzen. Laut Duden ist die Phänologie die „Lehre vom Einfluss der Witterung und des Klimas auf die jahreszeitliche Entwicklung der Pflanzen und Tiere“.


Phänologisch teilt sich der Frühling in Mitteleuropa in drei Phasen:


Vorfrühling:


Vom Blühbeginn der Schneeglöckchen und der Haselnuss, bis die Salweidenkätzchen pollengelb sind.


Erstfrühling:


Vom Blühbeginn der Forsythie und Laubaustrieb der Stachelbeere bis zum Blühbeginn der Birnbäume.


Vollfrühling:


Vom Blühbeginn der Apfelbäume und des Flieders bis zum Blühbeginn der Ebereschen und des Wiesenfuchsschwanzes.

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Bauernnweisheiten

Die erste Liebe und der Mai, gehen selten ohne Frost vorbei.

Der Mai, zum Wonnemonat erkoren, hat den Reif noch hinter den Ohren.

Grünen die Eichen vor dem Mai, zeigt's, daß der Sommer fruchtbar sei.

Ist's im Mai recht kalt und naß, haben die Maikäfer wenig Spaß.

Ein kalter Mai tötet das Ungeziefer und verspricht eine gute Ernte.

Mairegen bringt Segen, da wächst jedes Kind, da wachsen die Blätter und Blumen geschwind.

Im Mai ein warmer Regen bedeutet Früchtesegen.

Sternzeichen


Die Sternzeichen geben angeblich viel preis: Sie verraten Talente, markante Eigenschaften, berufliche Vorlieben, wie wir mit Geld umgehen und natürlich auch Geheimnisse unseres Liebeslebens. Die Astrologie verrät, was wir über uns selbst noch nicht wussten und soll dazu beitragen, andere zu verstehen.


Schon mal amüsiert ?

Doch erst etwas Theorie:


Tierkreiszeichen sind die Symbolbilder, die den einzelnen Abschnitten des Tierkreises zugeordnet sind. Seit der Antike wurde dabei die Ekliptik in zwölf gleiche Sektoren geteilt: die bis heute bekannten und gebräuchlichen Tierkreiszeichen, die sich an den Eckpunkten im Jahreskreis ausrichten, also der Frühlings-tagundnachtgleiche, der Sommersonnenwende, der Herbst-tagundnachtgleiche und der Wintersonnenwende. Als Tierkreis wird eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik bezeichnet, innerhalb derer die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und Planeten verlaufen. Die Mittellinie der unsichtbaren großen Straße des Himmels nannten die Griechen die Ekliptik, weil in ihr die Eklipsen, die Sonnen- und Mondfinsternisse, stattfinden. Die Ekliptik dient als Messkreis für die Positionsbestimmung der Gestirne und der astrologischen Schnittpunkte.

Die Sonne "wandert" in ihrem Jahreslauf durch alle 12 Tierkreiszeichen und bleibt ca. ein Monat in jedem Zeichen. Jedem Tierkreiszeichen werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben.

Die Praxis beschränkte sich auf den Geburtstag als Grundlage (Kalenderdeutung).

Die Kalenderdeutung wird vermischt mit Volksaberglauben und Brauchtum und stellt eine vereinfachte, oberflächliche Laien- und Unterhaltungsastrologie dar. Die Kalenderdeutung hat mit Beschreibungen der Persönlichkeitsmerkmale, Berufe, Partner-schaften und Lebensabschnitte für jeden Geschmack etwas dabei.

Sternzeichen Stier (21. April bis 20. Mai)


Mit Sicherheit genießen


Drei Dinge zeichnen die Stiere besonders aus: ihr Streben nach Sicherheit, Besitz und Genuss. Sicherheit bedeutet für sie, dass sie sich auf etwas verlassen können, da es bewährt, von guter Qualität und beständig ist. Besitz hat für sie viel mit Genuss zu tun, denn sie sammeln vor allem praktische Dinge, die das Leben angenehm machen. Die Sinnenfreude findet im Zeichen des Stiers die höchste Entfaltung, und so ist der Stier besonders glücklich, wenn er das Leben genießen darf. Stiere sind sehr naturverbunden und schätzen ein friedliches und liebevolles Miteinander im Kreise ihrer Lieben.


Langsam, aber produktiv


Stiere übereilen nichts, sondern erreichen vieles durch einfaches Aussitzen. Mit anderen Worten könnte man meinen, dass sie zur Faulheit neigen, aber eigentlich wollen sie nur unnötigen Aktionismus vermeiden. Grundsätzlich handeln sie praktisch und wirklichkeitsnah, und wenn sie etwas wollen, können sie sehr entschlossen und beharrlich vorgehen. Sie sind gute Teamworker. Tatkräftig zupacken können sie vor allem dann, wenn es um das Sichern materieller Werte geht. Sie kommen nur langsam in Schwung, sind aber dann ausdauernd und bringen ihre Sache auch zu Ende.


Immer mit der Ruhe


Einen Stier bringt so leicht nichts aus der Ruheund er hat eigentlich auch nichts lieber, als in Ruhe gelassen zu werden. Freundliche Gelassenheit ist eine seiner größten Stärken. Das kann natürlich auch bedeuten, dass er oft schwerfällig und unbeweglich ist. Bis er in Schwung kommt, braucht es eine Weile, aber dann läuft er wie ein Dieselmotor: zuverlässig, kraftvoll und beständig. Im Grunde ist der Stier der sanftmütigste Mensch - aber wenn man ihn lange genug reizt, kann man einen seiner berühmten jähzornigen Anfälle erleben. Und dann sollte man sich lieber in Sicherheitbringen!

Chef zur Stellvertreter:

„Behandle die Information unbedingt als ‚streng vertraulich’ !

Ich möchte, dass es wirklich jeder erfährt.“


Der Kleingärtner hat eine Grube ausgehoben und fragt seinen Nachbarn:

"Wo soll ich denn nun mit Haufen Erde hin?"
Der Nachbar:

"Grab halt ein Loch und schaufle sie hinein."


Der Kleingärtner zum Nachbarn:
"Auf was kaust du denn da ständig herum?"
"Auf Apfelkernen."
"Und wozu soll das gut sein?"
"Es fördert die Intelligenz."
"Aha, kannst du mir auch ein paar geben?"
"Gerne. Vier Stück kosten acht Euro."
Der Nachbar zahlt und bekommt die Kerne.
Nach einer Weile des Kauens meint er:
"Für acht Euro hätte ich mir aber jede Menge Äpfel kaufen können!"
"Siehst du, die Kerne wirken schon!"

Weisheiten:

Der Bauer muß seinen Pflug selber führen, wenn es gedeihen soll.

Ein Garten entsteht nicht dadurch,

dass man im Schatten sitzt.

Wer einen guten Nachbar hat, braucht keinen Zaun.

Meteorologische

Singularitäten:


Als meteorologische Singularitäten werden Wetterlagen bezeichnet, die häufig zu einer bestimmten Zeit im Jahr vorkommen.

Dazu gehören etwa die "Eisheiligen"‚ die "Schafskälte", die "Hundstage", der "Altweibersommer" oder das "Weihnachtstauwetter".


Übersicht über alle Singularitäten des Jahres



7.- 9. Januar

Kälteeinbruch


17.- 20. Januar

Kälteeinbruch (Hochwinter)


9. Februar

Warmluftvorstoß


16. Februar

Kaltlufteinbruch

(Spätwinter)


25. März

Kälteeinbruch (Märzwinter)


22. April

Warmluftphase (Mittfrühling)


25.- 27. April

kühle Witterung


11.- 15. Mai

Eisheilige


15.- 20. Mai Warmluftvorstoß (Spätfrühling)


21.- 23.Mai

Kälterückfall nach Warmluftzufuhr (noch Eisheilige)


3.- 10. Jun

Warmluftperiode (Frühsommer)


11.- 20. Juni

kühle Witterung (Schafskälte)


EndeJuni

Temperaturrückgang nach kurzer Erwärmung


9.- 14. Juli

erste Hochsommerperiode


22./23. Juli

kühlere Witterung


Ende Juli / Anfang August

2. Hochsommerperiode (Hundstage)


Anfang September

warme Witterung


10./11. September

zweite Wärmephase


Mitte September

kühlere Witterung


ab EndeSeptember

Altweibersommer


Mitte Oktober

kühle Witterung


Mitte November Wärmerückfall (Martini-Sommer)


AnfangDezember

Kälteperiode


MitteDezember

Kälteperiode nach vorangegangener Milderung


24.-28. Dezember

Weihnachtstauwetter


Ende Dezember

Kälteeinbruch zum Jahreswechsel


Quelle: Wikipedia / Singularitäten

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 Gesundheit im   Garten

Gartenarbeit liegt im Trend, sogar bei den Jüngeren und sogar in den Städten. Mediziner freuen sich über die neue Lust am Pflanzen, Pflegen und Ernten,

denn Körper, Geist und Seele profitieren davon in vielfältiger Weise.

Mit der Pflanzenpflege schult man noch weitere, der Gesundheit dienliche Fähigkeiten: Indem man lernt, sich dem Tempo der Natur anzupassen, wird man geduldiger. Pflanzen lassen sich nicht beliebig pushen. Auch wenn man am Gras zieht, wächst es nicht schneller. Womöglich inspiriert das allmähliche Wachstum der Pflanzen, das eigene Tempo zu drosseln? Nicht kontrollierbare Gegebenheiten wie das Wetter fordern die Gärtner dazu auf, Veränderungen hinzunehmen, flexibler zu werden.

Und Menschen, die sich vielleicht gerade in einer Krise befinden, sich entwurzelt fühlen, gewinnen durch das Buddeln in der Erde Boden unter den Füßen. Und speziell ältere Menschen stärkt die Tatsache, (wieder) eine Aufgabe zu haben. Von den verschiedenen seelischen Vorteilen profitiert man übrigens auch, wenn der heimeigene Kleingarten sich auf einen Quadratmeter Balkon beschränkt, auf dem man Rosenstöckchen pflegt oder Küchenkräuter zieht.

Nicht zuletzt bereichert die Beschäftigung im Garten das soziale Leben der Hobbygärtner: Die Menschen sind im Freien wesentlich gesprächiger und zugänglicher als drinnen, wo man eher bemüht ist, eine gewisse Fasson zu wahren. Wer sich draußen betätigt, hat außerdem ein wirkungsvolles Ventil, um Spannungen abzubauen und sich im wahrsten Sinne des Wortes „Luft zu verschaffen“.