Krimskrams

Frühlingsanfang 2019


Der meteorologische Frühling beginnt am Sonntag, 1. März.


Warum ist das eigentlich so? Und was sind die Unterschiede zum astronomischen und phänologischen Frühlingsanfang?


Die Weltorganisation für Meteorologie (World Meteorological Organization - WMO), eine Unterorganisation der UNO, hat die meteorologischen Jahreszeiten eingeführt, die jeweils genau drei Monate lang sind und mit dem ersten Tag des Monats beginnen, in dem der astronomische Beginn der Jahreszeit liegt.

Der Frühling umfasst März, April und Mai. Für ein solches Vorgehen sprechen vor allem statistische Gründe: Daten lassen sich besser vergleichen, wenn der Beginn der Jahreszeiten jeweils auf den Ersten eines Monats fällt.

Auf diese Weise können Statistiken (wie etwa Monatsmittelwerte) und Klimavergleiche leichter erstellt und verglichen werden.


Was ist der astronomische Frühlingsanfang?


Neben dem meteorologischen Frühlingsanfang gibt es den astronomischen, der über den Sonnenstand definiert ist. Die Sonne steht in diesem Jahr am 20. März senkrecht über dem Äquator. Weil Tag und Nacht gleich lang sind, spricht man zum kalendarischen oder astronomischen Frühlingsanfang auch von der Tagundnachtgleiche.


Was ist der phänologische Frühlingsanfang?


Der phänologische Frühling beginnt an keinem festen Datum. Die Phänologie erfasst den Jahreslauf nach periodisch wiederkehrenden Erscheinungen wie dem Entwicklungsstand der Pflanzen. Laut Duden ist die Phänologie die „Lehre vom Einfluss der Witterung und des Klimas auf die jahreszeitliche Entwicklung der Pflanzen und Tiere“.


Phänologisch teilt sich der Frühling in Mitteleuropa in drei Phasen:


  • Vorfrühling: Der Vorfrühlingsanfang ist in der Regel Ende Februar oder Anfang März. Typische Zeigerpflanzen sind die Haselnuss, das Schneeglöckchen oder die Salweide. Wenn sie ihre ersten Blüten sprießen lassen, beginnt der Vorfrühling. Sobald die Feuchtigkeit des Winters aus dem Ackerboden verschwunden ist, kann der Bauer mit der Aussaat beginnen. Das Ende der Aussaat des Sommergetreides läutet das Ende des Vorfrühlings ein.
  • Erstfrühling: Der Beginn des Erstfrühlings lässt sich im Garten erkennen, wenn die Johannisbeeren und die Stachelbeeren ihre Blätter entfalten und bei Rosskastanie und Birke die Blätter treiben. Die Landwirte können jetzt mit der Zuckerrübensaat beginnen und die Kartoffeln setzen.
  • Vollfrühling: Der Vollfrühling beginnt, wenn der Flieder blüht. Im Süden Portugals ist das in der Regel Ende Februar, in Finnland jedoch erst Ende Mai. Im Vollfrühling bildet das Wintergetreide aus dem Vorjahr Blütenstände aus


Wirkung des Frühlings auf den Menschen


Mit der steigenden Lichtintensität im Frühling werden vermehrt Serotonin und Dopamin ausgeschüttet Diese sorgen für ein allgemein besseres Befinden und bewirken eine leichte Euphorie.

Im Gegensatz zu diesen sogenannten Frühlingsgefühlen stellt sich bei manchen Menschen die Frühjahrsmüdigkeit ein. Diese wird vor allem dem immer noch stark im Blut vorhandenen Schlafhormon Melatonin zugeschrieben, jedoch ist die genaue Ursache noch ungeklärt

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Hier gibt es Wissenswertes über Wetter- und Bauernregeln

Bauernnweisheiten

Aprilwetter und Kartenglück wechseln jeden Augenblick.

April windig und trocken, macht alles Wachstum stocken.

Bläst der April mit beiden Backen, ist genug zu jäten und hacken.

Hat der April mehr Regen als Sonnenschein, so wird's im Juni trocken sein.

Heller Mondschein in der Aprilnacht schadet leicht der Blütenpracht.

Im April ein tiefer Schnee - keinem Dinge tut er weh.

Ist der April sehr trocken, geht der Sommer nicht auf Socken.

Nasser März und trockener April, kein Kräutlein geraten will.

Wenn der April Spektakel macht, gibt's Heu und Korn in voller Pracht.

Sternzeichen


Die Sternzeichen geben angeblich viel preis: Sie verraten Talente, markante Eigenschaften, berufliche Vorlieben, wie wir mit Geld umgehen und natürlich auch Geheimnisse unseres Liebeslebens. Die Astrologie verrät, was wir über uns selbst noch nicht wussten und soll dazu beitragen, andere zu verstehen.


Schon mal amüsiert ?

Doch erst etwas Theorie:


Tierkreiszeichen sind die Symbolbilder, die den einzelnen Abschnitten des Tierkreises zugeordnet sind. Seit der Antike wurde dabei die Ekliptik in zwölf gleiche Sektoren geteilt: die bis heute bekannten und gebräuchlichen Tierkreiszeichen, die sich an den Eckpunkten im Jahreskreis ausrichten, also der Frühlings-tagundnachtgleiche, der Sommersonnenwende, der Herbst-tagundnachtgleiche und der Wintersonnenwende. Als Tierkreis wird eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik bezeichnet, innerhalb derer die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und Planeten verlaufen. Die Mittellinie der unsichtbaren großen Straße des Himmels nannten die Griechen die Ekliptik, weil in ihr die Eklipsen, die Sonnen- und Mondfinsternisse, stattfinden. Die Ekliptik dient als Messkreis für die Positionsbestimmung der Gestirne und der astrologischen Schnittpunkte.

Die Sonne "wandert" in ihrem Jahreslauf durch alle 12 Tierkreiszeichen und bleibt ca. ein Monat in jedem Zeichen. Jedem Tierkreiszeichen werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben.

Die Praxis beschränkte sich auf den Geburtstag als Grundlage (Kalenderdeutung).

Die Kalenderdeutung wird vermischt mit Volksaberglauben und Brauchtum und stellt eine vereinfachte, oberflächliche Laien- und Unterhaltungsastrologie dar. Die Kalenderdeutung hat mit Beschreibungen der Persönlichkeitsmerkmale, Berufe, Partner-schaften und Lebensabschnitte für jeden Geschmack etwas dabei.

ternzeichen Stier (21. April bis 20. Mai)


Mit Sicherheit genießen


Drei Dinge zeichnen die Stiere besonders aus: ihr Streben nach Sicherheit, Besitz und Genuss. Sicherheit bedeutet für sie, dass sie sich auf etwas verlassen können, da es bewährt, von guter Qualität und beständig ist. Besitz hat für sie viel mit Genuss zu tun, denn sie sammeln vor allem praktische Dinge, die das Leben angenehm machen. Die Sinnenfreude findet im Zeichen des Stiers die höchste Entfaltung, und so ist der Stier besonders glücklich, wenn er das Leben genießen darf. Stiere sind sehr naturverbunden und schätzen ein friedliches und liebevolles Miteinander im Kreise ihrer Lieben.


Langsam, aber produktiv


Stiere übereilen nichts, sondern erreichen vieles durch einfaches Aussitzen. Mit anderen Worten könnte man meinen, dass sie zur Faulheit neigen, aber eigentlich wollen sie nur unnötigen Aktionismus vermeiden. Grundsätzlich handeln sie praktisch und wirklichkeitsnah, und wenn sie etwas wollen, können sie sehr entschlossen und beharrlich vorgehen. Sie sind gute Teamworker. Tatkräftig zupacken können sie vor allem dann, wenn es um das Sichern materieller Werte geht. Sie kommen nur langsam in Schwung, sind aber dann ausdauernd und bringen ihre Sache auch zu Ende.


Immer mit der Ruhe


Einen Stier bringt so leicht nichts aus der Ruheund er hat eigentlich auch nichts lieber, als in Ruhe gelassen zu werden. Freundliche Gelassenheit ist eine seiner größten Stärken. Das kann natürlich auch bedeuten, dass er oft schwerfällig und unbeweglich ist. Bis er in Schwung kommt, braucht es eine Weile, aber dann läuft er wie ein Dieselmotor: zuverlässig, kraftvoll und beständig. Im Grunde ist der Stier der sanftmütigste Mensch - aber wenn man ihn lange genug reizt, kann man einen seiner berühmten jähzornigen Anfälle erleben. Und dann sollte man sich lieber in Sicherheitbringen!

Ein Garten entsteht nicht dadurch,

dass man im Schatten sitzt.

 Gesundheit im Garten

Gartenarbeit liegt im Trend, sogar bei den Jüngeren und sogar in den Städten. Mediziner freuen sich über die neue Lust am Pflanzen, Pflegen und Ernten,

denn Körper, Geist und Seele profitieren davon in vielfältiger Weise.

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Mit der Pflanzenpflege schult man noch weitere, der Gesundheit dienliche Fähigkeiten: Indem man lernt, sich dem Tempo der Natur anzupassen, wird man geduldiger. Pflanzen lassen sich nicht beliebig pushen. Auch wenn man am Gras zieht, wächst es nicht schneller. Womöglich inspiriert das allmähliche Wachstum der Pflanzen, das eigene Tempo zu drosseln? Nicht kontrollierbare Gegebenheiten wie das Wetter fordern die Gärtner dazu auf, Veränderungen hinzunehmen, flexibler zu werden.

Und Menschen, die sich vielleicht gerade in einer Krise befinden, sich entwurzelt fühlen, gewinnen durch das Buddeln in der Erde Boden unter den Füßen. Und speziell ältere Menschen stärkt die Tatsache, (wieder) eine Aufgabe zu haben. Von den verschiedenen seelischen Vorteilen profitiert man übrigens auch, wenn der heimeigene Kleingarten sich auf einen Quadratmeter Balkon beschränkt, auf dem man Rosenstöckchen pflegt oder Küchenkräuter zieht.

Nicht zuletzt bereichert die Beschäftigung im Garten das soziale Leben der Hobbygärtner: Die Menschen sind im Freien wesentlich gesprächiger und zugänglicher als drinnen, wo man eher bemüht ist, eine gewisse Fasson zu wahren. Wer sich draußen betätigt, hat außerdem ein wirkungsvolles Ventil, um Spannungen abzubauen und sich im wahrsten Sinne des Wortes „Luft zu verschaffen“.

Weisheiten:

Der Bauer muß seinen Pflug selber führen, wenn es gedeihen soll.

Wer einen guten Nachbar hat, braucht keinen Zaun.

Wussten Sie schon ?

Meteorologische

Singularitäten:


Als meteorologische Singularitäten werden Wetterlagen bezeichnet, die häufig zu einer bestimmten Zeit im Jahr vorkommen.

Dazu gehören etwa die "Eisheiligen"‚ die "Schafskälte", die "Hundstage", der "Altweibersommer" oder das "Weihnachtstauwetter".


Übersicht über alle Singularitäten des Jahres



7.- 9. Januar

Kälteeinbruch


17.- 20. Januar

Kälteeinbruch (Hochwinter)


9. Februar

Warmluftvorstoß


16. Februar

Kaltlufteinbruch

(Spätwinter)


25. März

Kälteeinbruch (Märzwinter)


22. April

Warmluftphase (Mittfrühling)


25.- 27. April

kühle Witterung


11.- 15. Mai

Eisheilige


15.- 20. Mai Warmluftvorstoß (Spätfrühling)


21.- 23.Mai

Kälterückfall nach Warmluftzufuhr (noch Eisheilige)


3.- 10. Jun

Warmluftperiode (Frühsommer)


11.- 20. Juni

kühle Witterung (Schafskälte)


EndeJuni

Temperaturrückgang nach kurzer Erwärmung


9.- 14. Juli

erste Hochsommerperiode


22./23. Juli

kühlere Witterung


Ende Juli / Anfang August

2. Hochsommerperiode (Hundstage)


Anfang September

warme Witterung


10./11. September

zweite Wärmephase


Mitte September

kühlere Witterung


ab EndeSeptember

Altweibersommer


Mitte Oktober

kühle Witterung


Mitte November Wärmerückfall (Martini-Sommer)


AnfangDezember

Kälteperiode


MitteDezember

Kälteperiode nach vorangegangener Milderung


24.-28. Dezember

Weihnachtstauwetter


Ende Dezember

Kälteeinbruch zum Jahreswechsel


Quelle: Wikipedia / Singularitäten

Kalender
Uhrzeit

Kleingartenverein "Nord" e.V.

Arno-Holz-Allee 1

01099Dresden

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"Nord" e.V. Dresden

Im Stadtverband

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