Krimskrams

Frühlingsanfang 2020


Der meteorologische Frühling beginnt am Sonntag, 1. März.


Warum ist das eigentlich so?

Und was sind die Unterschiede zum astronomischen und phänologischen Frühlingsanfang?


Die Weltorganisation für Meteorologie (World Meteorological Organization - WMO), eine Unterorganisation der UNO, hat die meteorologischen Jahreszeiten eingeführt, die jeweils genau drei Monate lang sind und mit dem ersten Tag des Monats beginnen, in dem der astronomische Beginn der Jahreszeit liegt.


Der Frühling umfasst März, April und Mai.

Für ein solches Vorgehen sprechen vor allem statistische Gründe:

Daten lassen sich besser vergleichen, wenn der Beginn der Jahreszeiten jeweils auf den Ersten eines Monats fällt.


Was ist der astronomische Frühlingsanfang?


Neben dem meteorologischen Frühlingsanfang gibt es den astronomischen (kalendarischen), der über den Sonnenstand definiert ist. Die Sonne steht in diesem Jahr am 21. März senkrecht über dem Äquator. Weil Tag und Nacht gleich lang sind, spricht man zum kalendarischen oder astronomischen Frühlingsanfang auch von der Tagundnachtgleiche.

Die astronomische Erklärung für die Bestimmung des Frühlingsbeginns gilt als deutlich komplizierter. Es geht dabei konkret um die erste Tag-und-Nacht-Gleiche des Jahres. Dieses Phänomen wird auch als Primär-Äquinoktium beschrieben. Merken muss man sich die doch recht komplizierte Herleitung allerdings nicht, denn der Frühlingsanfang verschiebt sich auch bei dieser Art der Bestimmung kaum. Der Frühlingsanfang fällt dabei immer auf einen der folgenden Tage:

19. März
20. März
21. März

An welchem Tag genau der Frühlingsanfang ist, hängt von zwei weiteren Faktoren ab: Der Zeitzone und der Art des Jahres. In einem Schaltjahr findet der Frühlingsbeginn meist einen Tag später statt. In Deutschland bedeutet das konkret, dass der astronomische Frühlingsanfang in Schaltjahren meist auf den 21.März fällt.


Was ist der phänologische Frühlingsanfang?


Der phänologische Frühling beginnt an keinem festen Datum.

Die Phänologie erfasst den Jahreslauf nach periodisch wiederkehrenden Erscheinungen wie dem Entwicklungsstand der Pflanzen.

Laut Duden ist die Phänologie die „Lehre vom Einfluss der Witterung und des Klimas auf die jahreszeitliche Entwicklung der Pflanzen und Tiere“.

Phänologisch teilt sich der Frühling in Mitteleuropa in drei Phasen:


Vorfrühling: Vom Blühbeginn der Schneeglöckchen und der Haselnuss, bis die Salweidenkätzchen pollengelb sind.


Erstfrühling: Vom Blühbeginn der Forsythie und Laubaustrieb der Stachelbeere bis zum Blühbeginn der Birnbäume.


Vollfrühling: Vom Blühbeginn der Apfelbäume und des Flieders bis zum Blühbeginn der Ebereschen und des Wiesenfuchsschwanzes.







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Bauernnweisheiten

Der März soll wie ein Wolf kommen und wie ein Lamm gehen.

Ein feuchter März ist des Bauern Schmerz.

Fürchte nicht den Schnee im März, darunter wohnt ein warmes Herz.

Mücken, die im Februar summen, gar oft auf lange Zeit verstummen.

Wenn der März zum April wird, so wird der April zum März.

Wenn der Nordwind im Februar nicht will, so kommt er sicher im April.

Auf Märzenregen folgt kein Segen.

Sternzeichen


Die Sternzeichen geben angeblich viel preis: Sie verraten Talente, markante Eigenschaften, berufliche Vorlieben, wie wir mit Geld umgehen und natürlich auch Geheimnisse unseres Liebeslebens. Die Astrologie verrät, was wir über uns selbst noch nicht wussten und soll dazu beitragen, andere zu verstehen.


Schon mal amüsiert ?

Doch erst etwas Theorie:


Tierkreiszeichen sind die Symbolbilder, die den einzelnen Abschnitten des Tierkreises zugeordnet sind. Seit der Antike wurde dabei die Ekliptik in zwölf gleiche Sektoren geteilt: die bis heute bekannten und gebräuchlichen Tierkreiszeichen, die sich an den Eckpunkten im Jahreskreis ausrichten, also der Frühlings-tagundnachtgleiche, der Sommersonnenwende, der Herbst-tagundnachtgleiche und der Wintersonnenwende. Als Tierkreis wird eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik bezeichnet, innerhalb derer die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und Planeten verlaufen. Die Mittellinie der unsichtbaren großen Straße des Himmels nannten die Griechen die Ekliptik, weil in ihr die Eklipsen, die Sonnen- und Mondfinsternisse, stattfinden. Die Ekliptik dient als Messkreis für die Positionsbestimmung der Gestirne und der astrologischen Schnittpunkte.

Die Sonne "wandert" in ihrem Jahreslauf durch alle 12 Tierkreiszeichen und bleibt ca. ein Monat in jedem Zeichen. Jedem Tierkreiszeichen werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben.

Die Praxis beschränkte sich auf den Geburtstag als Grundlage (Kalenderdeutung).

Die Kalenderdeutung wird vermischt mit Volksaberglauben und Brauchtum und stellt eine vereinfachte, oberflächliche Laien- und Unterhaltungsastrologie dar. Die Kalenderdeutung hat mit Beschreibungen der Persönlichkeitsmerkmale, Berufe, Partner-schaften und Lebensabschnitte für jeden Geschmack etwas dabei.

Sternzeichen Fische (20. Februar bis 20. März)


Liebenswürdige Seelenschmeichler


Die sensitiven Fische haben viel Feingefühl, sind enorm hilfsbereit und können sich leicht anpassen. Für sie ist es oft nicht so leicht, mit der rauen Wirklichkeit zurechtzukommen und dann sehnen sie sich nach einer Erlösung aus den irdischen Begrenzungen. Wenn sie sich zu stark in ihre Traumwelten flüchten, verlieren sie die Bodenhaftung. Dann können sie in Süchte abrutschen, passiv werden oder sich ausnutzen lassen. Besser ist es für die Fische, sich zumindest ein klein wenig mit den Notwendigkeiten des Alltags zu arrangieren. So können sie ihr kreatives und spirituelles Potenzial auf eine Weise leben, die sie glücklich macht.


Mit dem Strom schwimmen


Das Handeln der Fische gleicht einem "Geführtwerden" von oben: Mit traumwandlerischer Sicherheit und instinktsicherem Reagieren kommen die Fische ans Ziel. Sie verstehen es, mühelos mit dem Strom zu schwimmen und erspüren seismografisch den richtigen Augenblick zum Handeln. Dabei sind sie eher passiv und tun vieles gar nicht bewusst. Auch die Kunst, die Dinge einfach geschehen lassen zu können, gehört zu ihrem Erfolgsgeheimnis. Manches erreichen sie auch durch Hilflosigkeit. Gefahr: Sie neigen dazu, sich fremdbestimmen zu lassen oder sich zum Opfer zu machen.


Stille Wasser sind tief


Fische sind Gefühlsmenschen mit großer Aufnahmefähigkeit. Sie wirken sanft, geduldig, zurückhaltend, mild und verständnisvoll. Mit großer Gelassenheit scheinen sie alles geduldig hinzunehmen, sind hilfsbereit und sehr anpassungsfähig. Sie bleiben mit ihrer passiven und abwartenden Art im Hintergrund und drängen sich nicht auf. Oft wirken sie verträumt und leicht geistesabwesend. Sie haben viel Fantasie und haben künstlerisches Talent. Sie sollten öfter ihre unkonventionelle Seite zeigen und sich von Menschen fern halten, die sie ausnutzen, denn sie sind leicht zu beeinflussen.

Chef zur Stellvertreter:

„Behandle die Information unbedingt als ‚streng vertraulich’ !

Ich möchte, dass es wirklich jeder erfährt.“


Der Kleingärtner hat eine Grube ausgehoben und fragt seinen Nachbarn:

"Wo soll ich denn nun mit Haufen Erde hin?"
Der Nachbar:

"Grab halt ein Loch und schaufle sie hinein."


Der Kleingärtner zum Nachbarn:
"Auf was kaust du denn da ständig herum?"
"Auf Apfelkernen."
"Und wozu soll das gut sein?"
"Es fördert die Intelligenz."
"Aha, kannst du mir auch ein paar geben?"
"Gerne. Vier Stück kosten acht Euro."
Der Nachbar zahlt und bekommt die Kerne.
Nach einer Weile des Kauens meint er:
"Für acht Euro hätte ich mir aber jede Menge Äpfel kaufen können!"
"Siehst du, die Kerne wirken schon!"

Weisheiten:

Der Bauer muß seinen Pflug selber führen, wenn es gedeihen soll.

Ein Garten entsteht nicht dadurch,

dass man im Schatten sitzt.

Wer einen guten Nachbar hat, braucht keinen Zaun.

Meteorologische

Singularitäten:


Als meteorologische Singularitäten werden Wetterlagen bezeichnet, die häufig zu einer bestimmten Zeit im Jahr vorkommen.

Dazu gehören etwa die "Eisheiligen"‚ die "Schafskälte", die "Hundstage", der "Altweibersommer" oder das "Weihnachtstauwetter".


Übersicht über alle Singularitäten des Jahres



7.- 9. Januar

Kälteeinbruch


17.- 20. Januar

Kälteeinbruch (Hochwinter)


9. Februar

Warmluftvorstoß


16. Februar

Kaltlufteinbruch

(Spätwinter)


25. März

Kälteeinbruch (Märzwinter)


22. April

Warmluftphase (Mittfrühling)


25.- 27. April

kühle Witterung


11.- 15. Mai

Eisheilige


15.- 20. Mai Warmluftvorstoß (Spätfrühling)


21.- 23.Mai

Kälterückfall nach Warmluftzufuhr (noch Eisheilige)


3.- 10. Jun

Warmluftperiode (Frühsommer)


11.- 20. Juni

kühle Witterung (Schafskälte)


EndeJuni

Temperaturrückgang nach kurzer Erwärmung


9.- 14. Juli

erste Hochsommerperiode


22./23. Juli

kühlere Witterung


Ende Juli / Anfang August

2. Hochsommerperiode (Hundstage)


Anfang September

warme Witterung


10./11. September

zweite Wärmephase


Mitte September

kühlere Witterung


ab EndeSeptember

Altweibersommer


Mitte Oktober

kühle Witterung


Mitte November Wärmerückfall (Martini-Sommer)


AnfangDezember

Kälteperiode


MitteDezember

Kälteperiode nach vorangegangener Milderung


24.-28. Dezember

Weihnachtstauwetter


Ende Dezember

Kälteeinbruch zum Jahreswechsel


Quelle: Wikipedia / Singularitäten

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 Gesundheit im Garten

Gartenarbeit liegt im Trend, sogar bei den Jüngeren und sogar in den Städten. Mediziner freuen sich über die neue Lust am Pflanzen, Pflegen und Ernten,

denn Körper, Geist und Seele profitieren davon in vielfältiger Weise.

Mit der Pflanzenpflege schult man noch weitere, der Gesundheit dienliche Fähigkeiten: Indem man lernt, sich dem Tempo der Natur anzupassen, wird man geduldiger. Pflanzen lassen sich nicht beliebig pushen. Auch wenn man am Gras zieht, wächst es nicht schneller. Womöglich inspiriert das allmähliche Wachstum der Pflanzen, das eigene Tempo zu drosseln? Nicht kontrollierbare Gegebenheiten wie das Wetter fordern die Gärtner dazu auf, Veränderungen hinzunehmen, flexibler zu werden.

Und Menschen, die sich vielleicht gerade in einer Krise befinden, sich entwurzelt fühlen, gewinnen durch das Buddeln in der Erde Boden unter den Füßen. Und speziell ältere Menschen stärkt die Tatsache, (wieder) eine Aufgabe zu haben. Von den verschiedenen seelischen Vorteilen profitiert man übrigens auch, wenn der heimeigene Kleingarten sich auf einen Quadratmeter Balkon beschränkt, auf dem man Rosenstöckchen pflegt oder Küchenkräuter zieht.

Nicht zuletzt bereichert die Beschäftigung im Garten das soziale Leben der Hobbygärtner: Die Menschen sind im Freien wesentlich gesprächiger und zugänglicher als drinnen, wo man eher bemüht ist, eine gewisse Fasson zu wahren. Wer sich draußen betätigt, hat außerdem ein wirkungsvolles Ventil, um Spannungen abzubauen und sich im wahrsten Sinne des Wortes „Luft zu verschaffen“.

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Uhrzeit

Kleingartenverein "Nord" e.V.

Arno-Holz-Allee 1

01099Dresden

Kleingartenverein

"Nord" e.V. Dresden

Im Stadtverband

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