Krimskrams

Die Weltorganisation für Meteorologie (World Meteorological Organization - WMO), eine Unterorganisation der UNO, hat die meteorologischen Jahreszeiten eingeführt, die jeweils genau drei Monate lang sind und mit dem ersten Tag des Monats beginnen, in dem der astronomische Beginn der Jahreszeit liegt.


Der kalendarische oder auch astronomische Sommerbeginn ist immer der Zeitpunkt der Sommersonnenwende. Zu diesem Zeitpunkt steht die Sonne im Zenit, also genau senkrecht über dem nördlichen Wendekreis. Dann haben wir auch den längsten Tag des Jahres.

Auf der Nordhalbkugel der Erde, damit auch in Deutschland, findet dieses Ereignis am 21. Juni um 05:32 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit statt. Dann beginnt der Sommer auf der Nordhalbkugel und endet auf der Südhalbkugel. Astronomisch beginnt der Sommer gegenwärtig immer am 20. oder am 21. Juni. Das hängt vom genauen Zeitpunkt der Sommersonnenwende ab.


Der astronomische Sommerbeginn richtet sich nach dem Stand der Sonne auf ihrer
Umlaufbahn um die Erde. Steht die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt,
in etwa auf 23 Grad Nord (23°26'16" N), hat sie den nördlichen Wendekreis erreicht.
Bis zu diesem Wendekreis bewegt sich die Sonne
die gesamte erste Jahreshälfte über täglich ein Stück weiter nach
Norden, was wir durch längere Tage oder auch durch einen höheren
Sonnenstand am Himmel beobachten können. Auf diesem Wendekreis gibt
es genau einen Ort bzw. Punkt, wo die Sonne Punkt um 12 Uhr
Ortszeit genau senkrecht über der Erde steht.Das tritt 2015 an 21.Juni ein,
dem längsten Tag des Jahres.
Danach macht sich die Sonne nun wieder auf den Weg in Richtung Äquator, welchen sie am
22. September um 22:44 Uhr (Herbstanfang) überschreitet. Die Tage
werden also ab 21. Juni wieder kürzer.

Die Meteorologen sind schon seit dem 1. Juni auf Sommer eingestellt.
Dies hat allerdings nur Arbeit vereinfachende Gründe. Für die
Auswertung von Wetter- oder Klimadaten und die Erstellung von
Statistiken ist es, insbesondere im Computerzeitalter, angenehmer und
auch einfacher, volle Monate zu betrachten. Daher wurden die Monate
Juni, Juli und August aus meteorologischer Sicht als Sommer
definiert.


Der phänologische Sommerbeginn richtet sich nach der Natur und deren
Entwicklung. Das "phänologische Jahr" wird grundsätzlich in 10
physiologisch-biologisch begründete "phänologische Jahreszeiten"
eingeteilt, gekennzeichnet durch spezielle phänologische Indikatoren
(Leitphasen). Der Sommer wird dabei nochmals in Frühsommer,
Hochsommer und Spätsommer untergliedert. Mit dem Blühbeginn der
Gräser setzt der Frühsommer ein. Auf den Wiesen blüht zuerst der
Wiesenfuchsschwanz und auf den Getreidefeldern der Winterroggen.
Blühen die Sommer-Linden und die Kartoffeln, dann kommt der
Hochsommer.



Phänologisch unterteilt sich der Sommer in den Frühsommer, den Hochsommer und den Spätsommer. Die Marker der Phasen für diese Jahreszeiten sind:

Beginn des phänologischen Frühsommers: Blüte des Schwarzen Holunders und Blüte der Robinie
Beginn des phänologischen Hochsommers:Blüte der Sommer-Linde und Fruchtreife der Roten Johannisbeere
Beginn des phänologischen Spätsommers: Fruchtreife früher Apfelsorten und der Eberesche

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Bauernnweisheiten

Warmer und trockener Septembermond mit vielen Früchten reichlich belohnt.

Durch des September heiter'n Blick, schaut noch einmal der Mai zurück.

Bleiben die Schwalben lange, so sei vor dem Winter nicht bange.

Im September große Ameisenhügel - strafft der Winter schon die Zügel.

September schön in den ersten Tagen, will den ganzen Herbst ansagen.

Ist der September lind, ist der Winter ein Kind.

Septemberwetter warm und klar, verheißt ein gutes nächstes Jahr.

Sternzeichen


Die Sternzeichen geben angeblich viel preis: Sie verraten Talente, markante Eigenschaften, berufliche Vorlieben, wie wir mit Geld umgehen und natürlich auch Geheimnisse unseres Liebeslebens. Die Astrologie verrät, was wir über uns selbst noch nicht wussten und soll dazu beitragen, andere zu verstehen.


Schon mal amüsiert ?

Doch erst etwas Theorie:


Tierkreiszeichen sind die Symbolbilder, die den einzelnen Abschnitten des Tierkreises zugeordnet sind. Seit der Antike wurde dabei die Ekliptik in zwölf gleiche Sektoren geteilt: die bis heute bekannten und gebräuchlichen Tierkreiszeichen, die sich an den Eckpunkten im Jahreskreis ausrichten, also der Frühlings-tagundnachtgleiche, der Sommersonnenwende, der Herbst-tagundnachtgleiche und der Wintersonnenwende. Als Tierkreis wird eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik bezeichnet, innerhalb derer die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und Planeten verlaufen. Die Mittellinie der unsichtbaren großen Straße des Himmels nannten die Griechen die Ekliptik, weil in ihr die Eklipsen, die Sonnen- und Mondfinsternisse, stattfinden. Die Ekliptik dient als Messkreis für die Positionsbestimmung der Gestirne und der astrologischen Schnittpunkte.

Die Sonne "wandert" in ihrem Jahreslauf durch alle 12 Tierkreiszeichen und bleibt ca. ein Monat in jedem Zeichen. Jedem Tierkreiszeichen werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben.

Die Praxis beschränkte sich auf den Geburtstag als Grundlage (Kalenderdeutung).

Die Kalenderdeutung wird vermischt mit Volksaberglauben und Brauchtum und stellt eine vereinfachte, oberflächliche Laien- und Unterhaltungsastrologie dar. Die Kalenderdeutung hat mit Beschreibungen der Persönlichkeitsmerkmale, Berufe, Partner-schaften und Lebensabschnitte für jeden Geschmack etwas dabei.

Sternzeichen Waage (24. September bis 23. Oktober)


Taktvolle Aktionen


Im Handeln sind die besonnenen Waagen oft sehr zögerlich, denn sie können Entscheidungen besser für andere als für sich selbst treffen. Das liegt daran, dass sie auf keinen Fall anecken oder rücksichtslos sein wollen! So lassen sie anderen gern den Vortritt und schauen dann selbst in die Röhre. Sie sind nicht der Typ Mensch, der auf den Tisch haut, denn sie meiden Konflikte wie die Pest. Lieber ziehen sie sich charmant und vage aus der Affäre. Aufgrund ihrer Durchsetzungsschwäche sind sie häufig auf die Sympathie anderer angewiesen. Schwere Arbeit umgehen sie geschickt.


Einfach angenehm


Waagen sind vom Element Luft geprägt, das macht sie kontaktfreudig, freundlich, höflich und geistig sehr interessiert. Sie suchen die angenehme und stilvolle Zerstreuung, schätzen eine weltgewandte Offenheit und intellektuelles Niveau. Sie verstehen es, Menschen zusammenzubringen und Frieden zu stiften, scheuen aber alles, was laut, derbe und hässlich ist, weshalb man sie auch für oberflächlich halten könnte. Sie gehen das Leben beschwingt und mit Leichtigkeit an, sind fair, kompromissbereit und zugewandt, bleiben aber dabei immer ein wenig unverbindlich.


Gepflegte Unterhaltung


Die kontaktfreudigen und redseligen Waagen sind sehr unternehmungslustig und gern unter Menschen. Sie sind charmante und unterhaltsame Plauderer und Vermittler. Im Smalltalk fühlen sie sich ganz zu Hause, da sie die Höhen und Tiefen lieber anderen überlassen. Mit ihrer freundlichen, zuvorkommenden und höflichen Art wirken sie ausgleichend und harmonisierend auf ihre Umgebung, bleiben aber innerlich immer unabhängig. Sie laufen Gefahr, ihre Gefühle zu verdrängen, da sie so rücksichtsvoll sind und sich nicht gern streiten. Als Freunde sind sie fair und gerecht!

Chef zur Stellvertreter:

„Behandle die Information unbedingt als ‚streng vertraulich’ !

Ich möchte, dass es wirklich jeder erfährt.“


Der Kleingärtner hat eine Grube ausgehoben und fragt seinen Nachbarn:

"Wo soll ich denn nun mit Haufen Erde hin?"
Der Nachbar:

"Grab halt ein Loch und schaufle sie hinein."


Der Kleingärtner zum Nachbarn:
"Auf was kaust du denn da ständig herum?"
"Auf Apfelkernen."
"Und wozu soll das gut sein?"
"Es fördert die Intelligenz."
"Aha, kannst du mir auch ein paar geben?"
"Gerne. Vier Stück kosten acht Euro."
Der Nachbar zahlt und bekommt die Kerne.
Nach einer Weile des Kauens meint er:
"Für acht Euro hätte ich mir aber jede Menge Äpfel kaufen können!"
"Siehst du, die Kerne wirken schon!"

Weisheiten:

Der Bauer muß seinen Pflug selber führen, wenn es gedeihen soll.

Ein Garten entsteht nicht dadurch,

dass man im Schatten sitzt.

Wer einen guten Nachbar hat, braucht keinen Zaun.

Meteorologische

Singularitäten:


Als meteorologische Singularitäten werden Wetterlagen bezeichnet, die häufig zu einer bestimmten Zeit im Jahr vorkommen.

Dazu gehören etwa die "Eisheiligen"‚ die "Schafskälte", die "Hundstage", der "Altweibersommer" oder das "Weihnachtstauwetter".


Übersicht über alle Singularitäten des Jahres



7.- 9. Januar

Kälteeinbruch


17.- 20. Januar

Kälteeinbruch (Hochwinter)


9. Februar

Warmluftvorstoß


16. Februar

Kaltlufteinbruch

(Spätwinter)


25. März

Kälteeinbruch (Märzwinter)


22. April

Warmluftphase (Mittfrühling)


25.- 27. April

kühle Witterung


11.- 15. Mai

Eisheilige


15.- 20. Mai Warmluftvorstoß (Spätfrühling)


21.- 23.Mai

Kälterückfall nach Warmluftzufuhr (noch Eisheilige)


3.- 10. Jun

Warmluftperiode (Frühsommer)


11.- 20. Juni

kühle Witterung (Schafskälte)


EndeJuni

Temperaturrückgang nach kurzer Erwärmung


9.- 14. Juli

erste Hochsommerperiode


22./23. Juli

kühlere Witterung


Ende Juli / Anfang August

2. Hochsommerperiode (Hundstage)


Anfang September

warme Witterung


10./11. September

zweite Wärmephase


Mitte September

kühlere Witterung


ab EndeSeptember

Altweibersommer


Mitte Oktober

kühle Witterung


Mitte November Wärmerückfall (Martini-Sommer)


AnfangDezember

Kälteperiode


MitteDezember

Kälteperiode nach vorangegangener Milderung


24.-28. Dezember

Weihnachtstauwetter


Ende Dezember

Kälteeinbruch zum Jahreswechsel


Quelle: Wikipedia / Singularitäten

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 Gesundheit im   Garten

Gartenarbeit liegt im Trend, sogar bei den Jüngeren und sogar in den Städten. Mediziner freuen sich über die neue Lust am Pflanzen, Pflegen und Ernten,

denn Körper, Geist und Seele profitieren davon in vielfältiger Weise.

Mit der Pflanzenpflege schult man noch weitere, der Gesundheit dienliche Fähigkeiten: Indem man lernt, sich dem Tempo der Natur anzupassen, wird man geduldiger. Pflanzen lassen sich nicht beliebig pushen. Auch wenn man am Gras zieht, wächst es nicht schneller. Womöglich inspiriert das allmähliche Wachstum der Pflanzen, das eigene Tempo zu drosseln? Nicht kontrollierbare Gegebenheiten wie das Wetter fordern die Gärtner dazu auf, Veränderungen hinzunehmen, flexibler zu werden.

Und Menschen, die sich vielleicht gerade in einer Krise befinden, sich entwurzelt fühlen, gewinnen durch das Buddeln in der Erde Boden unter den Füßen. Und speziell ältere Menschen stärkt die Tatsache, (wieder) eine Aufgabe zu haben. Von den verschiedenen seelischen Vorteilen profitiert man übrigens auch, wenn der heimeigene Kleingarten sich auf einen Quadratmeter Balkon beschränkt, auf dem man Rosenstöckchen pflegt oder Küchenkräuter zieht.

Nicht zuletzt bereichert die Beschäftigung im Garten das soziale Leben der Hobbygärtner: Die Menschen sind im Freien wesentlich gesprächiger und zugänglicher als drinnen, wo man eher bemüht ist, eine gewisse Fasson zu wahren. Wer sich draußen betätigt, hat außerdem ein wirkungsvolles Ventil, um Spannungen abzubauen und sich im wahrsten Sinne des Wortes „Luft zu verschaffen“.