Krimskrams

Weisheiten:

Der Bauer muß seinen Pflug selber führen, wenn es gedeihen soll.

Wer einen guten Nachbar hat, braucht keinen Zaun.

Ein Garten entsteht nicht dadurch,

dass man im Schatten sitzt.

Wussten Sie schon ?

Meteorologische

Singularitäten:


Als meteorologische Singularitäten werden Wetterlagen bezeichnet, die häufig zu einer bestimmten Zeit im Jahr vorkommen.

Dazu gehören etwa die "Eisheiligen"‚ die "Schafskälte", die "Hundstage", der "Altweibersommer" oder das "Weihnachtstauwetter".


Übersicht über alle Singularitäten des Jahres



7.- 9. Januar

Kälteeinbruch


17.- 20. Januar

Kälteeinbruch (Hochwinter)


9. Februar

Warmluftvorstoß


16. Februar

Kaltlufteinbruch

(Spätwinter)


25. März

Kälteeinbruch (Märzwinter)


22. April

Warmluftphase (Mittfrühling)


25.- 27. April

kühle Witterung


11.- 15. Mai

Eisheilige


15.- 20. Mai Warmluftvorstoß (Spätfrühling)


21.- 23.Mai

Kälterückfall nach Warmluftzufuhr (noch Eisheilige)


3.- 10. Jun

Warmluftperiode (Frühsommer)


11.- 20. Juni

kühle Witterung (Schafskälte)


EndeJuni

Temperaturrückgang nach kurzer Erwärmung


9.- 14. Juli

erste Hochsommerperiode


22./23. Juli

kühlere Witterung


Ende Juli / Anfang August

2. Hochsommerperiode (Hundstage)


Anfang September

warme Witterung


10./11. September

zweite Wärmephase


Mitte September

kühlere Witterung


ab EndeSeptember

Altweibersommer


Mitte Oktober

kühle Witterung


Mitte November Wärmerückfall (Martini-Sommer)


AnfangDezember

Kälteperiode


MitteDezember

Kälteperiode nach vorangegangener Milderung


24.-28. Dezember

Weihnachtstauwetter


Ende Dezember

Kälteeinbruch zum Jahreswechsel


Quelle: Wikipedia / Singularitäten

 .................................

 Gesundheit im Garten

Gartenarbeit liegt im Trend, sogar bei den Jüngeren und sogar in den Städten. Mediziner freuen sich über die neue Lust am Pflanzen, Pflegen und Ernten,

denn Körper, Geist und Seele profitieren davon in vielfältiger Weise.

Mit der Pflanzenpflege schult man noch weitere, der Gesundheit dienliche Fähigkeiten: Indem man lernt, sich dem Tempo der Natur anzupassen, wird man geduldiger. Pflanzen lassen sich nicht beliebig pushen. Auch wenn man am Gras zieht, wächst es nicht schneller. Womöglich inspiriert das allmähliche Wachstum der Pflanzen, das eigene Tempo zu drosseln? Nicht kontrollierbare Gegebenheiten wie das Wetter fordern die Gärtner dazu auf, Veränderungen hinzunehmen, flexibler zu werden.

Und Menschen, die sich vielleicht gerade in einer Krise befinden, sich entwurzelt fühlen, gewinnen durch das Buddeln in der Erde Boden unter den Füßen. Und speziell ältere Menschen stärkt die Tatsache, (wieder) eine Aufgabe zu haben. Von den verschiedenen seelischen Vorteilen profitiert man übrigens auch, wenn der heimeigene Kleingarten sich auf einen Quadratmeter Balkon beschränkt, auf dem man Rosenstöckchen pflegt oder Küchenkräuter zieht.

Nicht zuletzt bereichert die Beschäftigung im Garten das soziale Leben der Hobbygärtner: Die Menschen sind im Freien wesentlich gesprächiger und zugänglicher als drinnen, wo man eher bemüht ist, eine gewisse Fasson zu wahren. Wer sich draußen betätigt, hat außerdem ein wirkungsvolles Ventil, um Spannungen abzubauen und sich im wahrsten Sinne des Wortes „Luft zu verschaffen“.

Sommeranfang 2019


Der meteorologische Sommer beginnt am Sonntag, 1. Juni.


Die Meteorologen sind schon seit dem 1. Juni auf Sommer eingestellt.
Dies hat allerdings nur Arbeit vereinfachende Gründe. Für die
Auswertung von Wetter- oder Klimadaten und die Erstellung von
Statistiken ist es, insbesondere im Computerzeitalter, angenehmer und
auch einfacher, volle Monate zu betrachten. Daher wurden die Monate
Juni, Juli und August aus meteorologischer Sicht als Sommer
definiert.


Was ist der astronomische Sommeranfang?


Der astronomische Sommerbeginn richtet sich nach dem Stand der Sonne auf ihrer
Umlaufbahn um die Erde. Steht die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt,
in etwa auf 23 Grad Nord (23°26'16" N), hat sie den nördlichen Wendekreis erreicht.
Bis zu diesem Wendekreis bewegt sich die Sonne
die gesamte erste Jahreshälfte über täglich ein Stück weiter nach
Norden, was wir durch längere Tage oder auch durch einen höheren
Sonnenstand am Himmel beobachten können. Auf diesem Wendekreis gibt
es genau einen Ort bzw. Punkt, wo die Sonne Punkt um 12 Uhr
Ortszeit genau senkrecht über der Erde steht.Das tritt 2015 an 21.Juni ein,
dem längsten Tag des Jahres.
Danach macht sich die Sonne nun wieder auf den Weg in Richtung Äquator, welchen sie am
22. September um 22:44 Uhr (Herbstanfang) überschreitet. Die Tage
werden also ab 21. Juni wieder kürzer.

.


Was ist der phänologische Sommeranfang?


Der phänologische Sommerbeginn richtet sich nach der Natur und deren
Entwicklung. Das "phänologische Jahr" wird grundsätzlich in 10
physiologisch-biologisch begründete "phänologische Jahreszeiten"
eingeteilt, gekennzeichnet durch spezielle phänologische Indikatoren
(Leitphasen). Der Sommer wird dabei nochmals in Frühsommer,
Hochsommer und Spätsommer untergliedert.


Phänologisch unterteilt sich der Sommer in den Frühsommer, den Hochsommer und den Spätsommer.

Die Marker der Phasen für diese Jahreszeiten sind:

- Beginn des phänologischen Frühsommers:

          Blüte des Schwarzen Holunders und Blüte der Robinie
- Beginn des phänologischen Hochsommers:

          Blüte der Sommer-Linde und Fruchtreife der Roten Johannisbeere
- Beginn des phänologischen Spätsommers:

          Fruchtreife früher Apfelsorten und der Eberesche

Die genauen Zeitpunkte für den Frühsommeranfang, den Hochsommeranfang und den Spätsommeranfang schwanken von Jahr zu Jahr und unterscheiden sich in den verschiedenen Landstrichen Deutschlands deutlich.




Media Player mit HTML5
0% played

Play list

  • Französisches Filmteam
  • Gartenfete
  • MDR Sachsenspiegel

Wenn kalt und naß der Juni war, verdirbt er meist das ganze Jahr.

Wie die Junihitze sich stellt, stellt sich auch die Dezemberkält.

Im Juni viel Donner, bringt einen trüben Sommer.

Soll gedeihen Korn und Wein, muß im Juni Regen sein.

Fällt Juniregen in den Roggen, so bleibt der Weizen auch nicht trocken.

Bleibt der Juni kühl, wird dem Bauern schwül.

Gibt's im Juni Donnerwetter, wird auch das Getreide fetter.

Wenn´s im Juni viel regnet, ist der Graswuchs gesegnet.


Bauernnweisheiten

Sternzeichen


Die Sternzeichen geben angeblich viel preis: Sie verraten Talente, markante Eigenschaften, berufliche Vorlieben, wie wir mit Geld umgehen und natürlich auch Geheimnisse unseres Liebeslebens. Die Astrologie verrät, was wir über uns selbst noch nicht wussten und soll dazu beitragen, andere zu verstehen.


Schon mal amüsiert ?

Doch erst etwas Theorie:


Tierkreiszeichen sind die Symbolbilder, die den einzelnen Abschnitten des Tierkreises zugeordnet sind. Seit der Antike wurde dabei die Ekliptik in zwölf gleiche Sektoren geteilt: die bis heute bekannten und gebräuchlichen Tierkreiszeichen, die sich an den Eckpunkten im Jahreskreis ausrichten, also der Frühlings-tagundnachtgleiche, der Sommersonnenwende, der Herbst-tagundnachtgleiche und der Wintersonnenwende. Als Tierkreis wird eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik bezeichnet, innerhalb derer die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und Planeten verlaufen. Die Mittellinie der unsichtbaren großen Straße des Himmels nannten die Griechen die Ekliptik, weil in ihr die Eklipsen, die Sonnen- und Mondfinsternisse, stattfinden. Die Ekliptik dient als Messkreis für die Positionsbestimmung der Gestirne und der astrologischen Schnittpunkte.

Die Sonne "wandert" in ihrem Jahreslauf durch alle 12 Tierkreiszeichen und bleibt ca. ein Monat in jedem Zeichen. Jedem Tierkreiszeichen werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben.

Die Praxis beschränkte sich auf den Geburtstag als Grundlage (Kalenderdeutung).

Die Kalenderdeutung wird vermischt mit Volksaberglauben und Brauchtum und stellt eine vereinfachte, oberflächliche Laien- und Unterhaltungsastrologie dar. Die Kalenderdeutung hat mit Beschreibungen der Persönlichkeitsmerkmale, Berufe, Partner-schaften und Lebensabschnitte für jeden Geschmack etwas dabei.

Sternzeichen Zwillinge (21. Mai bis 21. Juni)


Menschliche Bewegungsmelder


Die Zwillinge gehören wohl zu den vielseitigsten Charakteren unter den Sternzeichen. Sie wollen die Welt in allen Facetten wahrnehmen und benennen, Informationen sammeln und austauschen. Ihre zentrale Triebfeder ist die Neugierde und die Freude daran, Fakten und Wissen zu vermitteln. Schwierig: Zwillinge hinterfragen alles und können sich durch die ständigen Zweifel selbst lähmen. Als sachliche und verstandesbetonte Menschen sind Zwillinge nicht nur kluge und gut informierte Köpfe, sondern auch charmante und kontaktfreudige Zeitgenossen, die unterhaltsam und redegewandt auftreten.


Gut durchdacht ist halb gewonnen


Ihr klarer Verstand hilft den Zwillingen, planvoll und konzentriert zu handeln. Alles, was sie tun, basiert auf rationalen Gesichtspunkten und gut durchdachten Argumenten. Auf dem Weg zum Ziel bleiben die cleveren Zwillinge flexibel und überprüfen ihre Konzepte. So können sie dank ihrer Anpassungsfähigkeit und klarer Erkenntnisse schnell reagieren und gegebenenfalls ihre Vorgehensweise korrigieren. Allerdings lassen sie sich auch schnell ablenken, denn sie müssen sich ständig mit etwas beschäftigen. Dann besteht die Gefahr, dass sie nicht alles zu Ende bringen, was sie angefangen haben.


Lebhaft und heiter


Zwillinge sind verstandesbetonte Menschen, die das Leben aus einer sachlichen und möglichst objektiven Perspektive, aber vor allem leicht und unbeschwert angehen wollen. Sie sind geistig beweglich und sehr anpassungsfähig. Dank ihrer Flexibilität und ihrer Neugier sind sie sehr extrovertiert und an der Umwelt interessiert. Da sie irgendwie immer in Bewegung sind und die Abwechslung lieben, kann ihre lebhafte Art oft flatterhaft und oberflächlich wirken. Tatsächlich ziehen sie es vor, immer neutral zu bleiben - und so erscheinen sie oft unemotional.

Chef zur Stellvertreter:

„Behandle die Information unbedingt als ‚streng vertraulich’ !

Ich möchte, dass es wirklich jeder erfährt.“


Der Kleingärtner hat eine Grube ausgehoben und fragt seinen Nachbarn:

"Wo soll ich denn nun mit Haufen Erde hin?"
Der Nachbar:

"Grab halt ein Loch und schaufle sie hinein."


Der Kleingärtner zum Nachbarn:
"Auf was kaust du denn da ständig herum?"
"Auf Apfelkernen."
"Und wozu soll das gut sein?"
"Es fördert die Intelligenz."
"Aha, kannst du mir auch ein paar geben?"
"Gerne. Vier Stück kosten acht Euro."
Der Nachbar zahlt und bekommt die Kerne.
Nach einer Weile des Kauens meint er:
"Für acht Euro hätte ich mir aber jede Menge Äpfel kaufen können!"
"Siehst du, die Kerne wirken schon!"

Drei Videos Videos aus unserem Vereinsleben

Kalender
Uhrzeit

Kleingartenverein "Nord" e.V.

Arno-Holz-Allee 1

01099Dresden

Kleingartenverein

"Nord" e.V. Dresden

Im Stadtverband

"Dresdner Gartenfreunde" e.V.

Krimskrams

    kgvnord-dd.de © 2011 - 2019                                                                           Datenschutz  Impressum