Krimskrams

Herbstanfang 2019


Kalendarischer (Metrologischer) Herbstanfang


Frühling, Sommer, Herbst und Winter fangen immer an demselben Tag an – man hat jeder Jahreszeit einfach willkürlich drei Monate zugeordnet. Demzufolge beginnt der Meteorologische Herbst auf der Nordhalbkugel alljährlich mit dem 01. September und endet am 30. November.

Der „meteorologische Herbstanfang“ wurde von Unterorganisation der Vereinten Nationen UN festgelegt – der Weltorganisation für Meteorologie (World Meteorological Organization, WMO). Die willkürliche Einteilung des Jahres erleichtert es, Wetterdaten über längere Zeiträume zu erfassen und zu vergleichen.


Astronomischer Herbstanfang


Astronomisch wird der Herbstanfang, wie auch der Frühlingsanfang, durch die sogenannte Tag-und-Nachtgleiche bzw. das Äquinoktium festgelegt. Dabei handelt es sich um die zwei Tage im Jahr, an denen Tag und Nacht gleich lang sind.

Der Zeitpunkt der Sekundär-Tag-und-Nacht-Gleiche ist nicht immer an demselben Tag – der kalendarische Herbstanfang kann also variieren. In diesem Jahr: 23. September 2019 um 09:50 Uhr MESZ

Phänologischer Herbstanfang


Die dritte Art, den Herbstanfang zu bestimmen, ist die phänologische Methode. Man unterteilt grundsätzlich in Pflanzen-Phänomene und Tier-Phänomene. Das bedeutet: der Beginn des Herbst wird durch Beobachtung der Natur bzw. der Phänomene, die sich in der Natur beobachten lassen ermittelt.

Bei der Pflanzenbeobachtung leitet man den Beginn des Herbstes also direkt vom Entwicklungsstand verschiedener Pflanzen ab. Dementsprechend handelt es sich um Erkenntnisse und nicht um Prognosen – die Daten können also immer erst nachträglich ausgewertet und zur Verfügung gestellt werden.


Phänologisch wird der Herbst in Mitteleuropa in die folgenden drei Phasen unterteilt:


Frühherbst
Blühbeginn der Herbstzeitlose, einsetzende Reife von Schwarzem Holunder, Kornelkirschen und Haselnuss, Ernte von Birnen und Zwetschgen


Vollherbst
Viele Bäume verfärben ihr Laub, unter anderem Eiche, Esche, Rosskastanie, Rotbuche, und „Wilder Wein“. Kastanien und Eicheln fallen vom Baum.


Spätherbst
Viele Bäume verlieren ihr Laub, das Wintergetreide geht auf

Der Phänologische Herbstanfang hängt also vom Wetter und vom Mikroklima der Umgebung ab. Es kann dementsprechend regional unterschiedlich ausfallen – je nach geografischer Länge und Breite, je nach Höhe, je nach Mikroklima. Häufig findet der Phänologische Herbstanfang beispielsweise in Städten etwas später statt, als auf dem Lande – im Süden später, als im Norden – und in den Tälern später, als auf den Bergen.




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Bauernnweisheiten

Sitzt im November noch das Laub, wird der Winter hart, das glaub.

Baumblüt` im November gar - noch nie ein gutes Zeichen war.

Der rechte Bauer weiß es wohl, daß man im November wässern soll.

Bring November Morgenrot, der Aussaat dann viel Schaden droht.

Wenn's im November blitzt und kracht, im nächsten Jahr der Bauer lacht.

November hell und klar, ist nicht übel für's nächste Jahr.

Wenn der November regnet und frostet, dies leicht die Saat des Leben kostet.

Sternzeichen


Die Sternzeichen geben angeblich viel preis: Sie verraten Talente, markante Eigenschaften, berufliche Vorlieben, wie wir mit Geld umgehen und natürlich auch Geheimnisse unseres Liebeslebens. Die Astrologie verrät, was wir über uns selbst noch nicht wussten und soll dazu beitragen, andere zu verstehen.


Schon mal amüsiert ?

Doch erst etwas Theorie:


Tierkreiszeichen sind die Symbolbilder, die den einzelnen Abschnitten des Tierkreises zugeordnet sind. Seit der Antike wurde dabei die Ekliptik in zwölf gleiche Sektoren geteilt: die bis heute bekannten und gebräuchlichen Tierkreiszeichen, die sich an den Eckpunkten im Jahreskreis ausrichten, also der Frühlings-tagundnachtgleiche, der Sommersonnenwende, der Herbst-tagundnachtgleiche und der Wintersonnenwende. Als Tierkreis wird eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik bezeichnet, innerhalb derer die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und Planeten verlaufen. Die Mittellinie der unsichtbaren großen Straße des Himmels nannten die Griechen die Ekliptik, weil in ihr die Eklipsen, die Sonnen- und Mondfinsternisse, stattfinden. Die Ekliptik dient als Messkreis für die Positionsbestimmung der Gestirne und der astrologischen Schnittpunkte.

Die Sonne "wandert" in ihrem Jahreslauf durch alle 12 Tierkreiszeichen und bleibt ca. ein Monat in jedem Zeichen. Jedem Tierkreiszeichen werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben.

Die Praxis beschränkte sich auf den Geburtstag als Grundlage (Kalenderdeutung).

Die Kalenderdeutung wird vermischt mit Volksaberglauben und Brauchtum und stellt eine vereinfachte, oberflächliche Laien- und Unterhaltungsastrologie dar. Die Kalenderdeutung hat mit Beschreibungen der Persönlichkeitsmerkmale, Berufe, Partner-schaften und Lebensabschnitte für jeden Geschmack etwas dabei.

Sternzeichen Skorpion (24. Oktober bis 22. November)


Mit eisernem Willen


Skorpionisches Handeln ist unnachgiebig, kompromisslos, zäh und willensstark. Um etwas zu erreichen, gehen Skorpione bis an die Grenzen und darüber hinaus, sie brechen Tabus und kennen keine Gnade. Im besten Fall können sie anderen ein Vorbild und eine Leitfigur sein, im schlechtesten Fall dient alles Streben einzig der Steigerung ihrer eigenen Macht, bei der sie nicht davor zurückschrecken, andere abhängig zu machen oder auszunutzen. Wenn sie ihre tyrannische und (selbst)zerstörerische Seite beherrschen, können sie dank ihrer Unerschrockenheit und Ehrlichkeit bei anderen Heilungsprozesse auslösen.


Verschwiegene Geheimnisträger


Stille Wasser sind hier besonders tief: Skorpione sind zurückhaltend, aber sie beobachten, analysieren und durchschauen alles. Sie lassen sich nur selbst nicht gern in die Karten schauen und wollen die Kontrolle behalten. Sie sind nicht so passiv, wie man glaubt, denn sie können eine enorme Ausdauer und Willensstärke an den Tag leben, wenn sie etwas interessiert. Sie sind sehr emotional und daher auch beeinflussbar, aber sie rächen sich unbarmherzig, wenn man sie verletzt. Ihre Fantasie ist enorm und als Gefühlsmensch sind sie oft subjektiv. Darum können sie sich leicht in fixe Vorstellungen

verrennen.


Pakt auf Leben und Tod


Freundschaft und Liebe sind für Skorpione wie ein Pakt auf Leben und Tod. Sie sind da, wenn man sie braucht und sonst keiner mehr zu einem steht; gerade in Krisenzeiten kann man auf sie zählen - sie wissen am besten, dass es immer Licht am Ende des Tunnels gibt! Jedoch dulden sie keine Schwäche und erwarten, dass man das Dunkle in sich überwinden will - wenn nicht, können sie sehr unbequem werden! Oberflächlichkeit und Mittelmaß sind ihnen fremd. Um sich der Zuneigung anderer zu versichern, können sie grenzüberschreitend werden. Sie sollten lernen, dass man Liebe nicht erzwingen kann!

Chef zur Stellvertreter:

„Behandle die Information unbedingt als ‚streng vertraulich’ !

Ich möchte, dass es wirklich jeder erfährt.“


Der Kleingärtner hat eine Grube ausgehoben und fragt seinen Nachbarn:

"Wo soll ich denn nun mit Haufen Erde hin?"
Der Nachbar:

"Grab halt ein Loch und schaufle sie hinein."


Der Kleingärtner zum Nachbarn:
"Auf was kaust du denn da ständig herum?"
"Auf Apfelkernen."
"Und wozu soll das gut sein?"
"Es fördert die Intelligenz."
"Aha, kannst du mir auch ein paar geben?"
"Gerne. Vier Stück kosten acht Euro."
Der Nachbar zahlt und bekommt die Kerne.
Nach einer Weile des Kauens meint er:
"Für acht Euro hätte ich mir aber jede Menge Äpfel kaufen können!"
"Siehst du, die Kerne wirken schon!"

Weisheiten:

Der Bauer muß seinen Pflug selber führen, wenn es gedeihen soll.

Ein Garten entsteht nicht dadurch,

dass man im Schatten sitzt.

Wer einen guten Nachbar hat, braucht keinen Zaun.

Meteorologische

Singularitäten:


Als meteorologische Singularitäten werden Wetterlagen bezeichnet, die häufig zu einer bestimmten Zeit im Jahr vorkommen.

Dazu gehören etwa die "Eisheiligen"‚ die "Schafskälte", die "Hundstage", der "Altweibersommer" oder das "Weihnachtstauwetter".


Übersicht über alle Singularitäten des Jahres



7.- 9. Januar

Kälteeinbruch


17.- 20. Januar

Kälteeinbruch (Hochwinter)


9. Februar

Warmluftvorstoß


16. Februar

Kaltlufteinbruch

(Spätwinter)


25. März

Kälteeinbruch (Märzwinter)


22. April

Warmluftphase (Mittfrühling)


25.- 27. April

kühle Witterung


11.- 15. Mai

Eisheilige


15.- 20. Mai Warmluftvorstoß (Spätfrühling)


21.- 23.Mai

Kälterückfall nach Warmluftzufuhr (noch Eisheilige)


3.- 10. Jun

Warmluftperiode (Frühsommer)


11.- 20. Juni

kühle Witterung (Schafskälte)


EndeJuni

Temperaturrückgang nach kurzer Erwärmung


9.- 14. Juli

erste Hochsommerperiode


22./23. Juli

kühlere Witterung


Ende Juli / Anfang August

2. Hochsommerperiode (Hundstage)


Anfang September

warme Witterung


10./11. September

zweite Wärmephase


Mitte September

kühlere Witterung


ab EndeSeptember

Altweibersommer


Mitte Oktober

kühle Witterung


Mitte November Wärmerückfall (Martini-Sommer)


AnfangDezember

Kälteperiode


MitteDezember

Kälteperiode nach vorangegangener Milderung


24.-28. Dezember

Weihnachtstauwetter


Ende Dezember

Kälteeinbruch zum Jahreswechsel


Quelle: Wikipedia / Singularitäten

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 Gesundheit im Garten

Gartenarbeit liegt im Trend, sogar bei den Jüngeren und sogar in den Städten. Mediziner freuen sich über die neue Lust am Pflanzen, Pflegen und Ernten,

denn Körper, Geist und Seele profitieren davon in vielfältiger Weise.

Mit der Pflanzenpflege schult man noch weitere, der Gesundheit dienliche Fähigkeiten: Indem man lernt, sich dem Tempo der Natur anzupassen, wird man geduldiger. Pflanzen lassen sich nicht beliebig pushen. Auch wenn man am Gras zieht, wächst es nicht schneller. Womöglich inspiriert das allmähliche Wachstum der Pflanzen, das eigene Tempo zu drosseln? Nicht kontrollierbare Gegebenheiten wie das Wetter fordern die Gärtner dazu auf, Veränderungen hinzunehmen, flexibler zu werden.

Und Menschen, die sich vielleicht gerade in einer Krise befinden, sich entwurzelt fühlen, gewinnen durch das Buddeln in der Erde Boden unter den Füßen. Und speziell ältere Menschen stärkt die Tatsache, (wieder) eine Aufgabe zu haben. Von den verschiedenen seelischen Vorteilen profitiert man übrigens auch, wenn der heimeigene Kleingarten sich auf einen Quadratmeter Balkon beschränkt, auf dem man Rosenstöckchen pflegt oder Küchenkräuter zieht.

Nicht zuletzt bereichert die Beschäftigung im Garten das soziale Leben der Hobbygärtner: Die Menschen sind im Freien wesentlich gesprächiger und zugänglicher als drinnen, wo man eher bemüht ist, eine gewisse Fasson zu wahren. Wer sich draußen betätigt, hat außerdem ein wirkungsvolles Ventil, um Spannungen abzubauen und sich im wahrsten Sinne des Wortes „Luft zu verschaffen“.

Kalender
Uhrzeit

Kleingartenverein

"Nord" e.V. Dresden

Im Stadtverband

"Dresdner Gartenfreunde" e.V.

Krimskrams

Kleingartenverein "Nord" e.V.

Arno-Holz-Allee 1

01099Dresden

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