Krimskrams

Winteranfang 2019


Kalendarischer (Metrologischer) Winteranfang


Auf der Nordhalbkugel ist am 01. Dezember 2019 meteorologischer Winterbeginn. Jahreszeiten beginnen aus meteorologischer Sicht immer am ersten Tag eines Monats. Demnach zählen die Monate Dezember, Januar und Februar zur winterlichen Jahreszeit. In der Zeit vor Erfindung des Computers ließen sich so Statistiken einfacher erstellen. Der Winteranfang kann entweder astronomisch, meteorologisch oder phänologisch bestimmt werden. Der Winter wird auch kalte Jahreszeit genannt. Er bringt Schnee, Frost und Eis und ist thematisch eng mit dem Weihnachtsfest und etlichen Bauernregeln verbunden. Kinder freuen sich auf Schlittenfahren und Schneeballschlachten. Auch das Rollen und Formen von größeren Schneekugeln, die zu Schneemännern aufgetürmt werden, ist sehr beliebt.



Astronomischer Winteranfang


Am 22. Dezember 2019 ist astronomischer Winteranfang. Der Winter markiert in den gemäßigten Zonen die kälteste Zeit des Jahres. Als Folge der klimatischen Umstellung gibt es häufig Frost, auch Schnee kann fallen und längere Zeit in Form einer Schneedecke liegen bleiben.

Der astronomische Winter beginnt, wenn die scheinbare geozentrische Länge der Sonne 270° beträgt. Dies ist der Zeitpunkt der Winter-Sonnenwende. Er fällt bis auf wenige Minuten mit dem Zeitpunkt zusammen, in dem die Sonne ihre größte südliche Deklination und damit ihre südlichste Stellung auf der Himmelskugel erreicht.

Gegenwärtig beginnt der Winter etwa gleich häufig am 21. und 22. Dezember. Der 21. wird künftig häufiger werden; im Jahr 2047 wird der 22. zum letzten Mal in diesem Jahrhundert auftreten. Im Jahr 2084 wird erstmals seit 1696 der 20. Dezember Winteranfang sein. Nach dem Jahrhundertwechsel liegt der Winteranfang wieder auf dem 21. und 22. Dezember. Der Text "Winteranfang" wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.



Phänologischer Winteranfang


Der phänologische Winterbeginn ist an kein festes Datum gebunden. Die Phänologie erfasst den Jahreslauf nach periodisch wiederkehrenden Erscheinungen wie dem Entwicklungsstand der Pflanzen. Als Winter gilt die Zeit vom Ende der Feldarbeiten bis zum Beginn der Schneeglöckchenblüte.

Während die Phänologie den Frühling, den Sommer und den Herbst in jeweils drei Jahreszeiten unterteilt (in Vorfrühling, Erstfrühling, Vollfrühling, Frühsommer, Hochsommer, Spätsommer und Frühherbst, Vollherbst und Spätherbst) gibt es beim Winter diese Aufteilung nicht. Der phänologische Winter dauert circa von Ende November bis Ende Februar.

Die genaue Zeitspanne schwankt von Jahr zu Jahr, unterscheidet sich in den verschiedenen Landstrichen Deutschlands deutlich und kann nicht vorhergesagt werden.

Der Beginn des phänologischen Winters ist in keinem Kalender zu finden. Er wird durch Beobachtungen in der Natur festgestellt.

Die Marker der Phasen für den Beginn des phänologischen Winters sind:

  • Blattfall bei der Stiel-Eiche (Deutsche Eiche),

  • Blattfall bei den spätreifenden Apfelsorten,

  • Nadelfall bei der Lärche







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Bauernnweisheiten

Viel Nebel im Februar, viel Regen das ganze Jahr.

Ist der Februar trocken und kalt, wirst im August vor Hitz zerspringen bald.

Wenn's im Hornung (Februar) nicht schneit, kommt die Kält zur Osterzeit.

Mücken, die im Februar summen, gar oft auf lange Zeit verstummen.

Wenn's im Februar regnerisch ist, hilft's so viel wie guter Mist.

Wenn der Nordwind im Februar nicht will, so kommt er sicher im April.

Im Februar Schnee und Eis, macht den Sommer heiß.

Sternzeichen


Die Sternzeichen geben angeblich viel preis: Sie verraten Talente, markante Eigenschaften, berufliche Vorlieben, wie wir mit Geld umgehen und natürlich auch Geheimnisse unseres Liebeslebens. Die Astrologie verrät, was wir über uns selbst noch nicht wussten und soll dazu beitragen, andere zu verstehen.


Schon mal amüsiert ?

Doch erst etwas Theorie:


Tierkreiszeichen sind die Symbolbilder, die den einzelnen Abschnitten des Tierkreises zugeordnet sind. Seit der Antike wurde dabei die Ekliptik in zwölf gleiche Sektoren geteilt: die bis heute bekannten und gebräuchlichen Tierkreiszeichen, die sich an den Eckpunkten im Jahreskreis ausrichten, also der Frühlings-tagundnachtgleiche, der Sommersonnenwende, der Herbst-tagundnachtgleiche und der Wintersonnenwende. Als Tierkreis wird eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik bezeichnet, innerhalb derer die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und Planeten verlaufen. Die Mittellinie der unsichtbaren großen Straße des Himmels nannten die Griechen die Ekliptik, weil in ihr die Eklipsen, die Sonnen- und Mondfinsternisse, stattfinden. Die Ekliptik dient als Messkreis für die Positionsbestimmung der Gestirne und der astrologischen Schnittpunkte.

Die Sonne "wandert" in ihrem Jahreslauf durch alle 12 Tierkreiszeichen und bleibt ca. ein Monat in jedem Zeichen. Jedem Tierkreiszeichen werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben.

Die Praxis beschränkte sich auf den Geburtstag als Grundlage (Kalenderdeutung).

Die Kalenderdeutung wird vermischt mit Volksaberglauben und Brauchtum und stellt eine vereinfachte, oberflächliche Laien- und Unterhaltungsastrologie dar. Die Kalenderdeutung hat mit Beschreibungen der Persönlichkeitsmerkmale, Berufe, Partner-schaften und Lebensabschnitte für jeden Geschmack etwas dabei.

Sternzeichen Fische (20. Februar bis 20. März)


Liebenswürdige Seelenschmeichler


Die sensitiven Fische haben viel Feingefühl, sind enorm hilfsbereit und können sich leicht anpassen. Für sie ist es oft nicht so leicht, mit der rauen Wirklichkeit zurechtzukommen und dann sehnen sie sich nach einer Erlösung aus den irdischen Begrenzungen. Wenn sie sich zu stark in ihre Traumwelten flüchten, verlieren sie die Bodenhaftung. Dann können sie in Süchte abrutschen, passiv werden oder sich ausnutzen lassen. Besser ist es für die Fische, sich zumindest ein klein wenig mit den Notwendigkeiten des Alltags zu arrangieren. So können sie ihr kreatives und spirituelles Potenzial auf eine Weise leben, die sie glücklich macht.


Mit dem Strom schwimmen


Das Handeln der Fische gleicht einem "Geführtwerden" von oben: Mit traumwandlerischer Sicherheit und instinktsicherem Reagieren kommen die Fische ans Ziel. Sie verstehen es, mühelos mit dem Strom zu schwimmen und erspüren seismografisch den richtigen Augenblick zum Handeln. Dabei sind sie eher passiv und tun vieles gar nicht bewusst. Auch die Kunst, die Dinge einfach geschehen lassen zu können, gehört zu ihrem Erfolgsgeheimnis. Manches erreichen sie auch durch Hilflosigkeit. Gefahr: Sie neigen dazu, sich fremdbestimmen zu lassen oder sich zum Opfer zu machen.


Stille Wasser sind tief


Fische sind Gefühlsmenschen mit großer Aufnahmefähigkeit. Sie wirken sanft, geduldig, zurückhaltend, mild und verständnisvoll. Mit großer Gelassenheit scheinen sie alles geduldig hinzunehmen, sind hilfsbereit und sehr anpassungsfähig. Sie bleiben mit ihrer passiven und abwartenden Art im Hintergrund und drängen sich nicht auf. Oft wirken sie verträumt und leicht geistesabwesend. Sie haben viel Fantasie und haben künstlerisches Talent. Sie sollten öfter ihre unkonventionelle Seite zeigen und sich von Menschen fern halten, die sie ausnutzen, denn sie sind leicht zu beeinflussen.

Chef zur Stellvertreter:

„Behandle die Information unbedingt als ‚streng vertraulich’ !

Ich möchte, dass es wirklich jeder erfährt.“


Der Kleingärtner hat eine Grube ausgehoben und fragt seinen Nachbarn:

"Wo soll ich denn nun mit Haufen Erde hin?"
Der Nachbar:

"Grab halt ein Loch und schaufle sie hinein."


Der Kleingärtner zum Nachbarn:
"Auf was kaust du denn da ständig herum?"
"Auf Apfelkernen."
"Und wozu soll das gut sein?"
"Es fördert die Intelligenz."
"Aha, kannst du mir auch ein paar geben?"
"Gerne. Vier Stück kosten acht Euro."
Der Nachbar zahlt und bekommt die Kerne.
Nach einer Weile des Kauens meint er:
"Für acht Euro hätte ich mir aber jede Menge Äpfel kaufen können!"
"Siehst du, die Kerne wirken schon!"

Kalender
Uhrzeit

Kleingartenverein "Nord" e.V.

Arno-Holz-Allee 1

01099Dresden

Kleingartenverein

"Nord" e.V. Dresden

Im Stadtverband

"Dresdner Gartenfreunde" e.V.

Krimskrams

Weisheiten:

Der Bauer muß seinen Pflug selber führen, wenn es gedeihen soll.

Ein Garten entsteht nicht dadurch,

dass man im Schatten sitzt.

Wer einen guten Nachbar hat, braucht keinen Zaun.

Meteorologische

Singularitäten:


Als meteorologische Singularitäten werden Wetterlagen bezeichnet, die häufig zu einer bestimmten Zeit im Jahr vorkommen.

Dazu gehören etwa die "Eisheiligen"‚ die "Schafskälte", die "Hundstage", der "Altweibersommer" oder das "Weihnachtstauwetter".


Übersicht über alle Singularitäten des Jahres



7.- 9. Januar

Kälteeinbruch


17.- 20. Januar

Kälteeinbruch (Hochwinter)


9. Februar

Warmluftvorstoß


16. Februar

Kaltlufteinbruch

(Spätwinter)


25. März

Kälteeinbruch (Märzwinter)


22. April

Warmluftphase (Mittfrühling)


25.- 27. April

kühle Witterung


11.- 15. Mai

Eisheilige


15.- 20. Mai Warmluftvorstoß (Spätfrühling)


21.- 23.Mai

Kälterückfall nach Warmluftzufuhr (noch Eisheilige)


3.- 10. Jun

Warmluftperiode (Frühsommer)


11.- 20. Juni

kühle Witterung (Schafskälte)


EndeJuni

Temperaturrückgang nach kurzer Erwärmung


9.- 14. Juli

erste Hochsommerperiode


22./23. Juli

kühlere Witterung


Ende Juli / Anfang August

2. Hochsommerperiode (Hundstage)


Anfang September

warme Witterung


10./11. September

zweite Wärmephase


Mitte September

kühlere Witterung


ab EndeSeptember

Altweibersommer


Mitte Oktober

kühle Witterung


Mitte November Wärmerückfall (Martini-Sommer)


AnfangDezember

Kälteperiode


MitteDezember

Kälteperiode nach vorangegangener Milderung


24.-28. Dezember

Weihnachtstauwetter


Ende Dezember

Kälteeinbruch zum Jahreswechsel


Quelle: Wikipedia / Singularitäten

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 Gesundheit im Garten

Gartenarbeit liegt im Trend, sogar bei den Jüngeren und sogar in den Städten. Mediziner freuen sich über die neue Lust am Pflanzen, Pflegen und Ernten,

denn Körper, Geist und Seele profitieren davon in vielfältiger Weise.

Mit der Pflanzenpflege schult man noch weitere, der Gesundheit dienliche Fähigkeiten: Indem man lernt, sich dem Tempo der Natur anzupassen, wird man geduldiger. Pflanzen lassen sich nicht beliebig pushen. Auch wenn man am Gras zieht, wächst es nicht schneller. Womöglich inspiriert das allmähliche Wachstum der Pflanzen, das eigene Tempo zu drosseln? Nicht kontrollierbare Gegebenheiten wie das Wetter fordern die Gärtner dazu auf, Veränderungen hinzunehmen, flexibler zu werden.

Und Menschen, die sich vielleicht gerade in einer Krise befinden, sich entwurzelt fühlen, gewinnen durch das Buddeln in der Erde Boden unter den Füßen. Und speziell ältere Menschen stärkt die Tatsache, (wieder) eine Aufgabe zu haben. Von den verschiedenen seelischen Vorteilen profitiert man übrigens auch, wenn der heimeigene Kleingarten sich auf einen Quadratmeter Balkon beschränkt, auf dem man Rosenstöckchen pflegt oder Küchenkräuter zieht.

Nicht zuletzt bereichert die Beschäftigung im Garten das soziale Leben der Hobbygärtner: Die Menschen sind im Freien wesentlich gesprächiger und zugänglicher als drinnen, wo man eher bemüht ist, eine gewisse Fasson zu wahren. Wer sich draußen betätigt, hat außerdem ein wirkungsvolles Ventil, um Spannungen abzubauen und sich im wahrsten Sinne des Wortes „Luft zu verschaffen“.

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